Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Deutschland / Welt AfD will NPD unterstützen
Mehr Welt Politik Deutschland / Welt AfD will NPD unterstützen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:09 31.08.2016
Die AfD kann sich bei einem Wahlerfolg in Mecklenburg-Vorpommern auch eine Unterstützung der rechtsextremen NPD im Landtag vorstellen. Quelle: Ingo Wagner/dpa
Mannheim/Schwerin

Die AfD kann sich bei einem Wahlerfolg in Mecklenburg-Vorpommern auch eine Unterstützung der rechtsextremen NPD im Landtag vorstellen. "Man muss in einem Parlament in der Sache abstimmen", sagte der Bundesvorsitzende der rechtspopulistischen Partei, Jörg Meuthen, dem "Mannheimer Morgen" (Mittwoch). "Wenn die NPD vernünftige Vorschläge macht, würden wir genauso wenig gegen sie stimmen, wie wenn das bei den Linken der Fall wäre."

Damit unterstützte Bundeschef Meuthen die Ankündigung von Mecklenburg-Vorpommerns AfD-Spitzenkandidat Leif-Erik Holm, der sich nicht am so genannten Schweriner Weg beteiligen will. Dieser sieht vor, dass alle Fraktionen im Landtag konsequent gegen NPD-Anträge votieren.

In Mecklenburg-Vorpommern wird an diesem Sonntag ein neuer Landtag gewählt. Die jüngsten Wahlumfragen sehen die AfD bei 19 bis 21 Prozent. Die NPD sitzt zwar derzeit im Landtag in Schwerin. In den Umfragen kommt sie aktuell aber nur auf 3 Prozent, was nicht für einen Wiedereinzug in das Landesparlament reichen würde.

dpa/afp/RND

"Wir schaffen das", betont Bundeskanzlerin Angela Merkel immer wieder, wenn es um Flüchtlinge geht. Doch nicht immer hat die deutsche Politik angemessen auf das Problem reagiert, räumt Merkel jetzt ein.

31.08.2016

Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat sich dafür ausgesprochen, Russland im kommenden Jahr wieder zu den Treffen der wichtigsten Industrienationen einzuladen. Der Schlüssel für eine Rückkehr ins G-8-Format liege jedoch in Moskau, betont der Minister.

31.08.2016
Deutschland / Welt Zahlen des Bundesfamilienministeriums - Niedriglohnsektor Bundesfreiwilligendienst

Der Bundesfreiwilligendienst entwickelt sich zu einem besonders von Ostdeutschen genutzten Niedriglohnsektor. Von den 11.419 "Bufdis" aus den ostdeutschen Bundesländern sind 81 Prozent über 27 Jahre alt. 

30.08.2016