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Deutschland / Welt Elf Tote in schiitischer Moschee im Irak
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11:29 29.04.2011
Die Sicherheitskräfte können die Anschläge, die den Irak noch immer erschüttern, nicht verhindern. Quelle: dpa

Der Terror im Irak geht weiter. Ein Selbstmordattentäter riss in einer schiitischen Moschee zehn Menschen mit in den Tod. 14 Menschen erlitten Verletzungen, als der Terrorist in der Ortschaft Balad Rus nördlich von Bagdad seinen Sprengstoffgürtel zündete.

Das teilte Muthanna al-Tamimi, ein Mitglied der Provinzverwaltung, am Freitag mit. Kurz nach dem Anschlag am Donnerstagabend war von neun Toten die Rede gewesen.

Der irakische Regierungschef Nuri al-Maliki hatte diese Woche erklärt, der Zeitplan für den Abzug der letzten US-Truppen aus dem Irak werde eingehalten. Die Soldaten sollen Ende 2011 das Land verlassen.

dpa

Pakistan hat am Freitag einen neuen Flugkörper getestet. Die Waffe könne auch mit nuklearen Sprengköpfen bestückt werden. Pakistan ist seit Jahrzehnten mit dem Nachbarn Indien verfeindet.

29.04.2011

Die Geduld scheint aufgebraucht: Nach den blutigen Protesten in Syrien wollen die Europäer offenbar nicht mehr tatenlos zuschauen. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) machte sich am Donnerstag für Maßnahmen durch die EU stark.

29.04.2011

Die Staatskanzlei in Hannover nimmt Vorwürfe der illegalen Wahlkampffinanzierung im Jahr 1998 „sehr ernst“. Christine Hawighorst, Chefin der Staatskanzlei, erklärte am Donnerstag, es würden Akten gesichtet und Gespräche geführt, um die Vorkommnisse rückhaltlos aufzuklären.

28.04.2011