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Politik
Deniz Yücel
Demonstranten protestieren im Februar 2017 vor der Türkischen Botschaft in Berlin für die Freilassung von Deniz Yücel.

Seit genau einem Jahr sitzt Journalist Deniz Yücel in der Türkei im Gefängnis. Noch immer gibt es keine Anklage und keine konkrete Aussicht auf Freilassung. Das Geschehen im Rückblick.

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Deniz Yücel
Doris Akrap ist mit Deniz Yücel seit Kindertagen befreundet.

Die Journalistin Doris Akrap bringt gemeinsam mit ihrem Freund Deniz Yücel ein Buch mit Texten des „Welt“-Korrespondenten heraus. Es geht längst nicht nur um die Türkei

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SPD-Bundesvorsitz
Dirk Diedrich will SPD-Chef werden.

Nach Flensburgs Oberbürgermeisterin Simone Lange hat Dithmarschens SPD-Vize-Kreischef Dirk Diedrich sich als weiterer Gegenkandidat von Andrea Nahles im Rennen um den Bundesvorsitz gemeldet. „Ein Beweggrund ist, dass wir in Deutschland eine gelebte Demokratie haben“, sagte Diedrich am Mittwoch.

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#FreeDeniz
Deniz Yücel muss für seine Bericht-Erstattung über Präsident Erdogan büßen. Mit ihm sitzen 150 Journalisten in türkischer Haft.

365 Tage sitzt Welt-Korrespondent Deniz Yücel bereits in türkischer Haft. Ohne Anklage und ohne Aussicht, das Gefängnis verlassen zu dürfen. Zum Jahrestag von Yücels Festnahme rufen Prominente und Journalisten die Türkei auf, freie Meinungsäußerung im Land endlich wieder zuzulassen.

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Bundeswehr
Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels, rechnet mit einer Beteiligung der Bundeswehr an einer Ukraine-Mission.

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), rechnet mit einer Bundeswehr-Beteiligung an einer Friedensmission in der Ukraine. Auch die Grünen signalisierten Zustimmung für eine möglichen Einsatz.

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Kurt Beck
Kurt Beck rät den SPD-Mitgliedern, dem Koalitionsvertrag zuzustimmen.

Der frühere SPD-Vorsitzende Kurt Beck rät den Mitgliedern der Partei, grünes Licht für eine erneute Große Koalition zu geben. Er betonte, dass die SPD in den Koalitionsverhandlungen viel Gutes durchgesetzt habe.

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Vor Merkel-Besuch
Der Ministerpräsident der Türkei, Binali Yildirim.

Zum Jahrestag der Festnahme des in der Türkei inhaftierten „Welt“-Korrespondenten Deniz Yücel nährt der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim Hoffnung auf baldige Bewegung in dem Fall. „Ich bin der Meinung, dass es in kurzer Zeit eine Entwicklung geben wird.“

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Südafrika
Die Tage von Präsident Jacob Zuma als südafrikanischer Staatschef scheinen gezählt.

Bis zuletzt hatte Südafrikas hoch umstrittener Präsident Jacob Zuma gepokert. Er wollte noch ein paar Monate länger Staatschef am Kap am bleiben, obwohl sein designierter Nachfolger längst feststeht. Doch nun wurde es der Regierungspartei ANC zu bunt. Am Dienstag forderte sie Zuma offiziell zum Rücktritt auf. Wie dieser reagiert, bleibt ungewiss.

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US-Präsident
Donald Trump und Melania müssen ausgerechnet am Valentinstag neuen Enthüllungen um eine angebliche außereheliche Affäre des US-Präsidenten entgegentreten.

Kein guter Auftakt zum Valentinstag: Ausgerechnet am Vorabend des romantischen Festes wird bekannt, dass Donald Trump 130.000 Dollar aus eigener Tasche zahlte, um das Bekanntwerden einer angeblichen Affäre mit einer Pornodarstellerin zu verhindern. Das Geld stammt nicht aus der damaligen Wahlkampfkasse, betont der Anwalt Trumps.

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#FreeDeniz
„Bis heute ist völlig unklar, was die Strafverfolgungsbehörden Deniz Yücel konkret vorwerfen“: Außenamts-Staatsminister Michael Roth (SPD).

Vor genau einem Jahr kam der „Welt“-Korrespondent Deniz Yücel in türkische Haft. Eine Anklageschrift liegt immer noch nicht vor. Deutsche Politiker richten nun klare Worte in Richtung Ankara.

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Deniz Yücel
Ein Reporter mit  feinem Gespür für Widersprüche: Deniz Yücel.

Am 14. Februar 2017 wurde der deutsche Journalist Deniz Yücel in Istanbul von der Polizei in Gewahrsam genommen – und sitzt seitdem im Gefängnis. Ohne Anklage. Sein Fall steht beispielhaft für die Zerrüttung des deutsch-türkischen Verhältnisses.

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Syrien
Emmanuel Macron will einen Angriff mit Giftgas im syrischen Bürgerkrieg nicht dulden.

Der französische Präsident Emmanuel Macron ist über Anzeichen eines möglicherweise mehrfachen Einsatzes von Chlorgas gegen syrische Zivilisten besorgt. Er wolle die Attentäter im Ernstfall zur Rechenschaft ziehen.

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