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Panorama Zuckerberg verteidigt Spenden-Pläne
Mehr Welt Panorama Zuckerberg verteidigt Spenden-Pläne
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13:06 04.12.2015
In sozialen Netzwerken war Mark Zuckerberg vorgeworfen worden, er wolle mit der Spende anlässlich der Geburt seiner Tochter nur fällige Steuerzahlungen vermeiden. Quelle: Mark Zuckerberg
Menlo Park

Mark Zuckerberg hat nach Kritik an seinen Milliarden-Spendenplänen betont, er werde Steuern bei den Aktienverkäufen zahlen. Er und seine Frau Priscilla Chan hatten ihr Wohltätigkeits-Projekt in der Rechtsform einer LLC (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) aufgesetzt, statt als traditionelle Stiftung. Das war in den vergangenen Tagen kritisiert worden.

I want to thank you all for your heartwarming congratulations on Max's birth and on starting the Chan Zuckerberg...

Gepostet von Mark Zuckerberg am Donnerstag, 3. Dezember 2015

"Wir zahlen Steuern"

Zuckerberg erklärte in einem Facebook-Eintrag, die Rechtsform gebe dem Ehepaar mehr Freiheiten beim Anlegen der Mittel. Sie könnten damit in Non-Profit-Organisationen investieren, private Investitionen machen und sich in politische Debatten einbringen. Alle Gewinne aus Investitionen würden jedoch nur für die wohltätigen Zwecke verwendet.

Außerdem bekämen er und seine Frau keinen Steuervorteil, wenn sie Aktien an die LLC abgeben, betonte Zuckerberg. Und sie würden Steuern zahlen, wenn ihre Anteile verkauft würden. Zuckerberg und Chan hatten zur Geburt ihrer Tochter Max angekündigt, im Laufe ihres Lebens 99 Prozent ihrer Facebook-Anteile im Wert von aktuell 45 Milliarden Dollar für wohltätige Zwecke zu spenden.

dpa

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