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Panorama Frachter 
hatte keine 
Technikmängel
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Technikmängel
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07:19 07.12.2015
Die Untersuchung ist abgeschlossen: Der Frachter „Emsmoon“ nach der Kollision. Quelle: dpa
Weener

Die technische Untersuchung sei abgeschlossen und das Schiff wieder freigegeben, sagte Karsten Wolff von der zuständigen Zentralen Polizeidirektion in Hannover. Bei dem Unfall am Donnerstagabend war die 335 Meter lange 
Eisenbahn-Klappbrücke in zwei Teile gerissen worden.
Die Emsbrücke kann nach Angaben der Deutschen Bahn nicht mehr repariert werden. Ein Neubau wird Jahre dauern. Solange werden Reisende zwischen Leer und dem niederländischen Bad Nieuweschans auf Busse umsteigen müssen.

Auf der Ems können zunächst nur Binnenschiffe die Unfallstelle passieren. Seeschiffe müssen warten, bis das Mittelteil der Brücke mit einem Schwimmkran gehoben ist. Dies soll nach Angaben der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt im Laufe der nächsten Tage geschehen.

Der 100 Meter lange Frachter „Emsmoon“ hatte am Donnerstagabend den Hafen in Papenburg verlassen und war in Richtung Nordsee unterwegs. Etwa eine Stunde später rammte das unter der Flagge von Antigua und Barbuda fahrende Schiff die geschlossene Klappbrücke. Menschen wurden bei der Kollision nicht verletzt. Normalerweise meldeten sich Schiffe per Funk beim Brückenwärter an und bekämen dann eine Rückmeldung, ob sie passieren dürften oder noch warten müssten, erläuterte ein Bahnsprecher. Zusätzlich leuchte eine Ampel rot oder grün. Im Jahr befahren rund 10 000 Schiffe die Unterems.     

Von Vera Jansen

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