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Panorama Gabriel will Fässer aus Asse rausholen lassen
Mehr Welt Panorama Gabriel will Fässer aus Asse rausholen lassen
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16:24 17.12.2016
125.000 Fässer mit schwach- bis mittelstrahlendem Abfall will Wirtschaftsminister Gabriel aus der Asse holen lassen. Quelle: dpa/Archiv
Berlin/Wolfenbüttel

Die Bergung der rund 125.000 Fässer mit schwach- bis mittelstrahlendem Abfall sei die "einzige Stilllegungsoption, die den gesetzlichen Anforderungen für eine atomrechtliche Genehmigung genügt", sagte Gabriel der "Welt am Sonntag". An der Richtigkeit dieser Entscheidung gebe es keinen Zweifel.

Die Strahlenschutzkommission hatte in ihrem jüngsten Gutachten Anfang Dezember erklärt, dass die Rückholung des Atommülls aus der Asse mit höheren gesundheitlichen Risiken verbunden sei, als der Verbleib der Fässer an dem Ort. Auch bei einem "Absaufen" des Bergwerks seien Strahlenschäden nicht zu erwarten. Nach Angaben von Gabriel sind dem Betreiber und dem Bundesumweltministeriums die kritischen Anmerkungen der Strahlenschutzkommission seit langem bekannt. Die 19-köpfige Kommission ist das höchste wissenschaftliche Beratergremium der Bundesregierung in Strahlenschutzfragen.

In der Vergangenheit waren immer wieder verrostete Atommüllfässer in der Asse entdeckt worden.

lni

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