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Panorama Weihnachtsmärkte setzen auf mehr Sicherheit
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00:15 27.11.2017
Eine mobile Stahlsperre liegt auf einer Straße unweit des Weihnachtsmarktes in Osnabrück.  Quelle: Friso/Gentschdpa

Ein Jahr nach dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt gibt es bei niedersächsischen Weihnachtsmärkten verschärfte Sicherheitskonzepte. Dabei setzen einige Städte neu auf Poller, Blockaden, Betonleitplanken, Sperren und Sandsäcke, die Autos den Weg zu den Buden versperren sollen und auf mehr Polizisten.

„Zwar können wir auch so einen Terroranschlag nicht verhindern, aber zumindest können wir eine Situation wie in Berlin entschärfen“, sagt der Sprecher der Polizei Braunschweig, Joachim Grande.

Und der Sprecher der Stadt Oldenburg, Reinhard Schenke, sagt: „Auch wenn es für Oldenburg keine konkreten Hinweise auf Gefährdungslagen gibt, wollen wir versuchen, das Sicherheitsgefühl der Besucherinnen und Besucher zu erhöhen und gleichzeitig potenzielle Täter von Straftaten abzuhalten.“

An anderen Orten, etwa in Emden, waren Betonblöcke schon im vergangenen Jahr Teil des Sicherheitskonzepts. 

In Osnabrück wurden unweit des Weihnachtsmarkte mobile Stahlsperren aufgebaut. 

Von dpa

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