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Panorama Vogelkot bringt Römer ins Rutschen
Mehr Welt Panorama Vogelkot bringt Römer ins Rutschen
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11:36 26.12.2015
Arbeiter reinigen die Straßen in Rom.  Quelle: dpa
Rom

Am Himmel beeindrucken sie mit kühnen Flugformationen, doch dann lassen sie sich auf den Bäumen nieder - um sich zu entleeren. Das gibt unschöne Flecken auf Jacken, Mänteln, und zu lange parkende Autos werden bis zur Unkenntlichkeit eingekleistert.

Die Massen an Exkrementen werden aber auch zum Verkehrsproblem. Als es am Donnerstagfrüh ausnahmsweise mal ein paar Tropfen regnete, wurde die Lage kritisch. Entlang des Tibers wurden die eingekoteten Straßen so glitschig, dass ein Abschnitt der Lungotevere-Uferstraßen auf beiden Seiten des Flusses zeitweilig gesperrt werden musste. Ein Verkehrschaos in der Altstadt am letzten Einkaufstag vor Weihnachten war die Folge.

Die Behörden in Rom versuchen seit Wochen recht erfolglos, der Starenplage Herr zu werden. Unter anderem werden Megafone eingesetzt, die Raubvogelschreie imitieren sollen. Echte Raubvögel gibt es kaum, so dass die Stare einen idealen Lebensraum in der diesen Winter auch überdurchschnittlich warmen Stadt finden. 

dpa

Kita, Schulungsräume und Fitnessraum: Das geplante Engagement von Schauspieler Til Schweiger für Flüchtlinge sorgte für Aufregung und Schlagzeilen - nun nimmt sein Engagement in Osnabrück Fahrt auf. "Wir sind schon sehr weit in den Planungen, da wird richtig was passieren", lobte Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius.

26.12.2015

Bei einem Wildunfall auf der B6 zwischen Wendhausen und Heersum im Kreis Hildesheim sind am Freitag vier Personen verletzt worden. Ein 38-Jähriger hatte mit seinem Auto ein Wildschwein gerammt, Tier und Auto wurden auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Dort stießen sie mit einem zweiten Auto zusammen.

26.12.2015

Um kurz nach Mitternacht begann die Erde zu beben, und für fast eine Minute wollte sie sich nicht mehr beruhigen. Tausende stürzten auf die Straßen, um sich in Sicherheit zu bringen. Es war das zweite starke Beben für Afghanistan und Pakistan in zwei Monaten.

25.12.2015