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Panorama Unglückszug war viel zu schnell
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10:31 19.12.2017
128 statt 48 Kilometer pro Stunde: Der Unglückszug in Seattle war zu schnell unterwegs. Quelle: dpa
Seattle

Der am Montag im US-Staat Washington verunglückte Zug ist nach Angaben der Verkehrssicherheitsbehörde NTSB viel zu schnell gefahren. Der Zug sei mit 128 Kilometern pro Stunde unterwegs gewesen, erklärte die Behörde unter Berufung auf den Zugdatenschreiber. Erlaubt gewesen seien an der Unglücksstelle nur 48 Stundenkilometer. Warum der Zug entgleiste, müsse aber noch untersucht werden, sagte NTSB-Aufsichtsratsmitglied Bella Dinh-Zarr.

Es war die Jungfernfahrt für Zug 501 auf einem neuen Gleisabschnitt südlich der US-Stadt Seattle. Mit einem Mal springen Waggons in voller Fahrt aus den Gleisen, ein Wagen kippt auf eine Autobahn. Es gibt Tote und Verletzte.

Der Zug war bei der Eröffnung einer Neubaustrecke 64 Kilometer südlich von Seattle auf eine Schnellstraße gestürzt. Drei Menschen wurden getötet und mehr als 70 verletzt.

US-Präsident Donald Trump führte den Unfall auf Mängel an der Infrastruktur zurück. Das Zugunglück zeige „mehr denn je, warum unser Infrastrukturplan, der bald vorgelegt wird, schnell genehmigt werden muss“, twitterte er.

Von RND/sag/dpa

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