Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Panorama Unbekannte beschießen fahrenden Erixx-Zug
Mehr Welt Panorama Unbekannte beschießen fahrenden Erixx-Zug
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:51 19.12.2016
Wurde beschossen: Erixx-Bahn. Quelle: dpa (Archiv)
Walsrode

Kurz nach der Abfahrt des Zuges seien an drei Wagen vier Außenscheiben zersplittert, teilte die Bundespolizei am Montag mit. Die Innenscheiben der doppelglasigen Fenster seien allerdings unbeschädigt geblieben. Die Fahrgäste seien mit dem Schrecken davon gekommen. Die Polizei schließt nicht aus, dass mehrere Täter beteiligt waren, weil die Einschläge bei der Attacke am Samstag nahezu zeitgleich gewesen sind. Mit welchem Material auf den Zug geschossen wurde, sei noch unklar. Es wird vermutet, dass der oder die Täter in der Umgebung wohnen. Zeugenhinweise an die Bundespolizei in Bremen unter (0421) 162 995.

Zweiter Vorfall in diesem Jahr

Es ist nicht das erste Mal in diesem Jahr, dass in Norddeutschland ein Zug beschossen wurde. Im Juli schossen Unbekannte mit einer Waffe in Bremen auf einen Intercity. Die Kugeln hatten drei Fenster des Zuges, darunter die Windschutzscheibe, beschädigt. Keines der Geschosse drang ins Zuginnere ein. Von den rund 800 Fahrgästen wurde damals niemand verletzt.

dpa/frs

Einst stieg Fabian Thylmann zum „deutschen Porno-König“ auf, dann wurden die Strafverfolger auf ihn aufmerksam. Vor Gericht räumte er nun ein, dass er Steuern hinterzogen hatte – und gab einen Einblick in seine damals florierenden Geschäfte.

19.12.2016
Panorama Baby zu Tode geschüttelt - Elf Jahre Haft für Taylers Stiefvater

Vor etwa einem Jahr wurde der einjährige Tayler zu Tode geschüttelt. Sein Stiefvater ist deshalb am Montag zu elf Jahren Haft verurteilt worden. Aber die Frage, warum der kleine Junge sterben musste, blieb im Prozess unbeantwortet.

19.12.2016

Zwei Frauen fielen dem sogenannten Folterpaar aus Höxter zum Opfer. Nach acht Monaten Ermittlungen und 3000 geprüften Hinweise, beendet die Mordkommission nun ihre Arbeit: Weitere Opfer soll es nicht gegeben haben.

19.12.2016