Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Panorama 18-Jähriger begeht mit Kobra Selbstmord
Mehr Welt Panorama 18-Jähriger begeht mit Kobra Selbstmord
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:17 20.07.2015
Mit einem Biss verteilt die Kobra ihr tödliches Gift an ihre Opfer. Nun soll sich ein 18-Jähriger US-Amerikaner mit einer solchen Schlange das Leben genommen haben. Quelle: dpa/Symbolbild
Austin

Grant Thompsons Leiche wurde auf einem Parkplatz gefunden. Die Behörden gehen davon aus, dass der 18-Jährige Selbstmord begangen hat. Das Ungewöhnliche ist die Art und Weise: Die Polizei glaubt, dass sich der Thompson absichtlich von seiner giftigen Monokel-Kobra beißen ließ. Darauf weist auch sein letzter Eintrag auf Facebook hin. „Es tut mir leid“, heißt es dort, kurz bevor er leblos in seinem Geländewagen auf einem Parkplatz in Texas gefunden wurde. „Wir ermitteln in einer Selbstmordsache“, teilte eine Polizeisprecherin mit.

An Thompsons Handgelenken hatten die Beamten zwei kleine Einstiche gefunden. Sie stammen von den Giftzähnen der Schlange. Thompson starb wenige Stunden später in einer Klinik. „Mein Sohn war fasziniert von Tieren, besonders von Kriechtieren“, sagt seine Mutter, die Besitzerin einer Tierhandlung ist. „Schon als er noch kleiner Junge war, verbrachte er seine ganze Freizeit im Laden."

In seinem Auto fand die Polizei auch Behälter, in denen sich noch mehrere – nicht giftige – Schlangen, sechs giftige Vogelspinnen (Taranteln) und ein giftige Frosch befanden. Die Monokel-Kobra wurde später tot auf dem Parkplatz gefunden. Sie war von einem Auto überollt worden.

Dierk Sindermann

Der Landesschülerrat fordert bei Klassenfahrten mehr Mitbestimmungrechte. „Die Schülervertreter sollen mit den Lehrern bestimmen dürfen, wohin die Reise geht“, sagt Daniela Rump, Vorsitzende des Landesschülerrats. Es sei falsch, dass auch im neuen Klassenfahrtenerlass Lehrer und Schulleiter allein über die Gestaltung und Planung der Fahrten bestimmen dürften.

Saskia Döhner 20.07.2015
Panorama Fremdenhass auf Facebook - Til Schweiger: "Ich schäme mich"

Am Wochenende ist Til Schweiger (51) der Kragen geplatzt: Der Schauspieler hatte dazu aufgerufen, für Flüchtlinge in Hamburg zu spenden. Als er dann auf seiner Facebook-Seite fremdenfeindliche Sätze lesen musste, teilte Schweiger verbal aus – und zwar ordentlich.

20.07.2015
Panorama Zeugnisse prominenter Niedersachsen - Von wegen Musterschüler

Zeugnisse sind wichtig, um die Lernentwicklung von Schülern abzubilden – aber man sollte sie auch nicht zu ernst nehmen. Diese sechs Niedersachsen waren auch nicht immer mustergültige Schüler und haben es trotzdem weit gebracht.

20.07.2015