Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Panorama Trauermarsch mit 2000 Menschen in Duisburg begonnen
Mehr Welt Panorama Trauermarsch mit 2000 Menschen in Duisburg begonnen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:35 31.07.2010
Trauermarsch in Duisburg Quelle: dpa

Die Trauernden wollen weiße und schwarze Luftballons in den Himmel steigen lassen. Der Trauerzug soll zunächst zu einem Park in der Nähe des alten Güterbahnhofs ziehen. Dort ist eine Gedenkminute geplant. Anschließend können kleine Gruppen bis in die Nähe der Unglücksstelle zum Zugangstunnel des Geländes ziehen. Dort liegen bereits Hunderte Kerzen und Kränze.

dpa

Mehr zum Thema

An der zentralen Gedenkfeier für die Opfer des Loveparade-Unglücks in Duisburg haben neben den Angehörigen der Opfer auch Bundespräsident Christian Wulff, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft teilgenommen. Der ökumenische Gottesdienst wurde auch in weiteren Kirchen der Stadt und ins Stadion des MSV Duisburg übertragen.

31.07.2010

Aus der fröhlichen Technoparty wurde im Duisburger Tunnel der pure Horror. Jetzt pilgern Schaulustige an die Unglücksstelle. Doch auch sie holt das Entsetzen über die Loveparade-Katastrophe schnell ein.

28.07.2010

Die Zahl der Todesopfer nach der Massenpanik bei der Duisburger Loveparade hat sich auf 21 erhöht. In der Nacht zum Mittwoch sei eine 25 Jahre alte Frau aus Heiligenhaus bei Essen im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen

28.07.2010

Ein 42 Jahre alter Autofahrer aus Rheinland Pfalz ist am frühen Sonnabend auf der Autobahn Nürnberg-Heilbronn (A 6) durch den Zusammenstoß seines Wagens mit einem Pferd getötet worden. Die 16 Jahre alte Tochter des Mannes wurde schwer verletzt.

01.08.2010

Die Zahl der Opfer bei den jüngsten Überschwemmungen im Norden Pakistans ist auf mehr als 830 gestiegen. Rettungstrupps und Militäreinheiten seien unterwegs in die Unglücksregion, um zehntausenden gestrandeten Menschen zu helfen, teilten die Behörden am Sonnabend mit.

31.07.2010
Panorama Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte - Kachelmann klagt auf Schmerzensgeld in Millionenhöhe

Fernsehmoderator Jörg Kachelmann fordert wegen Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte vom Springer-Verlag Schmerzensgeld in Millionenhöhe. „Wir können bestätigen, dass es Forderungen gibt, die sich etwa auf zwei Millionen Euro summieren“, bestätigte Tobias Fröhlich, Sprecher der Bild-Gruppe am Freitagabend der Deutschen Presse-Agentur.

31.07.2010