Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Panorama Sierra Leone verhängt Ausgangssperre
Mehr Welt Panorama Sierra Leone verhängt Ausgangssperre
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:09 18.09.2014
Rund 21.000 Helfer sollen während der Ausgangssperre die Menschen besuchen und Vorbeugemaßnahmen erklären sowie Seife verteilen. Quelle: afp
Freetown

Wie die lokale Zeitung "Concord Times" zuletzt berichtete, sind rund 21.000 Helfer beauftragt, den Menschen Vorbeugemaßnahmen zu erklären und insgesamt 1,5 Millionen Stück Seife zu verteilen. Die Seuche zu besiegen, werde aber Zeit brauchen, erklärte der Chef der Notfallbehörde (EOC), Steven Gaojia. "Die Situation wird sich wahrscheinlich noch verschlechtern, bevor sie besser wird. Die dreitägige Ausgangssperre ist deshalb als rein psychologische und erzieherische Maßnahme gedacht." Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) hatte den Schritt bereits vor Tagen kritisiert.

Es bedürfe Helfer mit viel Erfahrung, um bei einem solchen Tür-zu-Tür-Screening Menschen mit Ebola-Symptomen auszumachen, hieß es in einer Stellungnahme. "Entscheidend aber ist: Selbst wenn potenzielle Patienten ausgemacht sind, wird es nicht genug Ebola-Zentren geben, die sich um sie kümmern könnten." Ohne Platz zur Untersuchung und Behandlung von Verdachtsfällen habe das ganze Vorhaben keinen Sinn. 

dpa

Drei Menschen sind auf einem Campingplatz in Südfrankreich gestorben, als ein Fluss nach einem heftigen Gewitterregen über die Ufer getreten und die Camper mitgerissen hat. Zwei weitere Urlauber werden noch vermisst.

18.09.2014
Panorama Fliegerbombe entschärft - Entwarnung in Lüneburg

In der Nacht gibt die Polizei Entwarnung: Die 250-Kilogramm schwere Fliegerbombe in der Lüneburger Innenstadt wurde entschärft. Mehr als 11.000 Menschen hatten zuvor ihre Häuser verlassen müssen. Auch die Bahnstrecke Hamburg-Hannover war vorübergehend unterbrochen.

18.09.2014

Ein Einkaufszentrum steht in Flammen. Die Feuerwehr kämpft stundenlang gegen den Brand. Die Geschäfte sind jedoch nicht zu retten. Der Schaden liegt bei mindestens fünf Millionen Euro. 

18.09.2014