Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Panorama Auto in New York von Zug gerammt und explodiert
Mehr Welt Panorama Auto in New York von Zug gerammt und explodiert
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:50 04.02.2015
Bei einem Zugunglück in einem New Yorker Vorort sind am Dienstagabend sieben Menschen getötet worden. Quelle: Michael Graae
New York

Die Fahrerin des großen Geländewagens wurde getötet, zudem sechs Menschen in dem vollbesetzen Zug. Fernsehbilder zeigen das Autowrack und einen Teil des ersten Waggons völlig ausgebrannt. Laut CNN hatten sich die Schranken an einem Übergang geschlossen, eine der Schranken ging aber direkt über dem Wagen nieder.

Warum das Auto halb auf den Gleisen stand, war zunächst unklar. Berichten zufolge hatte die Frau den Wagen verlassen und etwas am hinteren Ende überprüft, als sie wieder nach vorne ging, traf die Lokomotive das Auto. Der Zug schleifte den Geländewagen noch etwa 250 Meter mit.
Der Unfall ereignete sich in Valhalla, etwa 40 Kilometer nördlich von New York. Etwa 400 Menschen aus dem Zug wurden zunächst in einer nahen Turnhalle aufgenommen und dann mit Bussen weitergefahren. Viele Vorortzüge mussten im späten Berufsverkehr stehenbleiben. Zunächst war von zwei Autos die Rede gewesen, die gerammt worden sein sollten.

dpa

Nach intensiver Suche hat die Polizei am Dienstagabend die Leichen zweier vermisster Männer aus Pinneberg und Wedel bei Hamburg entdeckt. Die Todesursache ist in beiden Fällen noch unklar. Einer der Männer, ein 74-jähriger Demenzkranker, war seit Ende Januar vermisst worden. Der 40-Jährige wurde seit Sonntag vermisst.

04.02.2015

Ein Passagierflugzeug der TransAsia hat am Mittwochmorgen kurz nach dem Start eine Brücke in Taiwan gestreift und ist anschließend in einen Fluss gestürzt. Dabei starben nach ersten Informationen mindestens 31 Menschen. Spektakuläre Fotos und ein Video zeigen das haarsträubende Flugmanöver kurz vor dem Unglück.

04.02.2015

Kaum hat sich der Wolf in Niedersachsen wieder angesiedelt, kommt es zu Konflikten mit Schafzüchtern. Einen blutigen Schafkadaver hat Schäfer Sebastian Ostmann am Dientag zum Umweltministerium gebracht. Mit dieser Aktion fordern Schäfer mehr Fördermittel zum Schutz vor Wölfen.

06.02.2015