Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Panorama Schwindler nutzen Angst vor Strahlung aus und verkaufen falsche Medizin
Mehr Welt Panorama Schwindler nutzen Angst vor Strahlung aus und verkaufen falsche Medizin
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
07:33 05.04.2011
Betrüger in Japan ergaunerten sich mit falschen Medikamenten, die vor radioaktiver Strahlung schützen sollten, umgerechnet 200.000 Euro. Quelle: dpa (Symbolbild)

In Japan haben zwei profitgierige Schwindler die Angst der Menschen in der Katastrophenregion vor radioaktiver Strahlung ausgenutzt. Die Männer aus Kobe drehten ihren Opfern gefälschte Medizin an, die angeblich gegen Strahlung im Körper helfen, wie die Nachrichtenagentur Jiji Press am Dienstag meldete.

Mehr als 1000 Menschen fielen auf den Schwindel herein. Insgesamt 24 Millionen Yen (200.000 Euro) zogen die Täter den Opfern aus der Tasche. Jetzt flogen sie auf und wurden verhaftet. Außer dem finanziellen Verlust sei niemand zu Schaden gekommen. Die in Japan nicht zugelassenen Flaschen hatten die Täter in Amerika gekauft.

dpa

Mehr zum Thema

In der havarierten Atomanlage Fukushima gibt es nicht mehr genug Platz für radioaktiv verseuchtes Wasser. Jetzt pumpt Tepco Teile davon ins Meer. Die Regierung beruhigt die Menschen: Größere Gefahren für die Gesundheit bestünden nicht.

04.04.2011

Erstmals ist an der Atom-Ruine Fukushima ein Riss gefunden worden, aus dem hochradioaktives Wasser ins Meer sickert. Bis Sonntagabend gelang es den Arbeitern nicht, das Leck zu versiegeln. Der 20 Zentimeter lange Spalt in einem Kabelschacht des Turbinengebäudes von Reaktor 2 war am Tag zuvor entdeckt worden.

03.04.2011

Zwei vermisste Arbeiter in dem zerstörten Atomkraftwerk Fukushima sind tot aufgefunden worden. Sie seien nach Einschätzung der Polizei scheinbar Opfer des Tsunami geworden und ertrunken, berichtete die japanische Nachrichtenagentur Jiji Press am Sonntag. Das Atomkraftwerk ist weiterhin außer Kontrolle. Noch immer fließt radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer.

03.04.2011

In der havarierten Atomanlage Fukushima gibt es nicht mehr genug Platz für radioaktiv verseuchtes Wasser. Jetzt pumpt Tepco Teile davon ins Meer. Die Regierung beruhigt die Menschen: Größere Gefahren für die Gesundheit bestünden nicht.

04.04.2011

Nach der Notlandung mit einem Loch im Flugzeugdach hat die texanischen Southwest Airlines bei drei weiteren Maschinen kleine Risse in der Außenhülle gefunden. Das teilte die nationale Transportbehörde in Washington mit. Auch am Montag musste die Fluglinie nach eigenen Angaben erneut etwa 70 Flüge streichen.

04.04.2011

Der Doppelmord von Krailling gibt auch nach der Verhaftung eines Tatverdächtigen Rätsel auf. Der eigene Onkel soll Sharon und ihre kleine Schwester Chiara getötet haben - doch das Motiv für die grausige Bluttat ist weiter unklar.

04.04.2011