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Panorama Prostituierte tötet womöglich Serienmörder
Mehr Welt Panorama Prostituierte tötet womöglich Serienmörder
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08:15 27.07.2015
Neal F. wurde erschossen als er eine Prostituierte angriff. Nun vermuten die US-Behörden, dass der 45-Jährige hinter einer Mordserie steckt. Quelle: Charleston Police Department
Charleston

Eine Prostituierte könnte einer jahrelangen Mordserie ein Ende gesetzt haben als sie in der vergangenen Woche einen Freier töte, der sie mit einer Pistole bedrohte. Die US-Behörden gehen dem Verdacht nach, dass es sich bei dem Mann um einen Serienmörder gehandelt haben könnte.

Die Fahnder prüfen, ob die Fälle von bis zu zehn ermordeten oder verschwundenen Frauen in mehreren Städten auf das Konto des Mannes gehen könnten. Der Verdacht sei aufgekommen, nachdem der 45-jährige Neal F. die Frau in Charleston im US-Bundesstaat West Virginia angegriffen hatte, wie der Sender NBC berichtete. Es kam zu einem Kampf, an dessen Ende die Frau den Angreifer mit seiner Waffe töten konnte.

Bei der Durchsuchung des Wagens sei ein ganzes "Mordarsenal" gefunden worden: Messer, Äxte, ein Vorschlaghammer, Schaufeln, Handschellen, Bleichmittel und andere Reinigungsutensilien.

Die Ermittler haben nun damit begonnen, mehrere Prostituiertenmorde und den Fall einer Vermissten von vor etwa zehn Jahren aus dem Raum von Las Vegas (Nevada) auf Ähnlichkeiten bei den Taten zu checken. Der Verdächtige habe zu etwa dieser Zeit in der Region in Henderson (Nevada) gelebt. Laut NBC und lokalen Medien guckt sich auch die Polizei in Chillicothe in Ohio – der Bundesstaat grenzt an West Virginia – die Todesumstände von drei bis vier Frauen und zwei Vermisstenfälle auf mögliche Gemeinsamkeiten neu an. Dort wurden die Opfer als Drogenabhängige beschrieben, die auf den Strich gingen.

dpa/aks

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