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Panorama Alberts unehelicher Tochter fehlte der Vater
Mehr Welt Panorama Alberts unehelicher Tochter fehlte der Vater
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07:28 23.07.2015
Fürst Albert II. von Monaco bekannte sich erst zu seiner unehelichen Tochter, als sie elf Jahre alt war. Heute haben sie und ihr Vater eine "großartige Beziehung", sagt Jazmin Grace Grimaldi. Quelle: dpa
Hollywood

Jazmin Grace Grimaldi (24) nimmt es ihrem Vater nicht übel, dass er sich erst vor 13 Jahren öffentlich zu ihr bekannte: "Ich wollte von früher Kindheit eine Verbindung mit ihm haben. Er fehlte in meinem Leben. Als ich ihn dann getroffen habe, war es wunderbar. Wir haben eine großartige Beziehung seither", sagte sie dem Magazin "Harper’s Bazaar".

Ihrer Großmutter Grace Kelly verdankt die 24-jährige Schauspielerin ihr Talent: "Ich liebe es zu singen, zu tanzen und zu schauspielern. Als ich meine Oma zum ersten Mal in dem Musical ‚High Society‘ gesehen habe, bekam ich eine Gänsehaut. Ich fühlte eine sofortige Verbindung.“ Dazu passt, dass Grimaldi für "Harper’s Bazaar" von Michael Avedon abgelichtet wurde. Er ist der Enkel von Richard Avedon, der eine berühmte Fotosession mit Grace Kelly hatte.

Grimaldi jettet regelmäßig nach Monaco und verbringt Zeit mit ihrem Vater und Halbgeschwistern. Ihr US-Wohnsitz ist New York, wo sie im Februar in der Cabaret-Aufführung "Fall in Love With Jaz" Musical-Premiere feierte. Sie wuchs in Amerika auf. Sie stammt aus einer Urlaubsaffäre von Albert von Monaco mit der kalifornischen Schönheit Tamara Rotolo.

Ärger für George Clooney

George Clooneys neue Nachbarn in England sind gar nicht "amused" mit ihm. Grund dafür ist das Sicherheitssystem, mit dem der Oscargewinner sein 15,57 Millionen Dollar-Anwesen im verschlafenen englischen Dorf Sonning Eye vor Eindringlingen schützt. Clooney und Ehefrau Amal wollen insgesamt 18 Kameras installieren – acht davon befestigt an Holzmasten außerhalb des Anwesens. Die Anwohner fühlen sich dadurch in ihrer Privatspähre gestört. Denn jeder, der auf der Straße vorbei kommt, wird gefilmt. Einige Bürger haben offiziellen Protest beim Ortsrat eingelegt und verlangen, dass die Kameras so montiert werden, dass sie nur aufs Clooney-Grundstück filmen.

Braucht Johnny Depp Geld?

Der Mega-Gehaltscheck von angeblich 90 Millionen Dollar für die neueste Folge von "Pirates of the Caribbean" kommt ihm wie gerufen. Denn Johnny Depp kann Geld gerade gut gebrauchen. Laut Berichten soll sein Bankkonto gewaltig geschrumpft sein, weil er seiner Lebensgefährtin Vanessa Paradis nach der Trennung fast 150 Millionen Dollar gezahlt hat. Und seine neue Ehefrau Amber Heard ist nicht gerade billig. Ein Insider: „Er gibt ein Vermögen aus, um sie glücklich zu machen. Er soll ihr 25.000 Dollar Taschengeld im Monat geben und muss nebenher noch 1 Million Dollar pro Jahr für den Unterhalt seiner Privatinsel zahlen.“ Sein französisches Anwesen hat Depp – um Kosten zu sparen – bereits für 26 Millionen Dollar auf den Markt gesetzt.

Hat Tom Cruise eine neue Liebe?

Offiziell arbeitet die schöne Brünette, die ständig an seiner Seite ist, als seine Privatassistentin. Doch laut einem Bericht im Magazin "Star" soll Tom Cruise Gefühle für Emily Thomas entwickelt haben. Ein Bekannter wird zitiert: "Tom hat sich Hals über Kopf in Emily verliebt, und sie teilt seine Gefühle. Es gibt sogar schon Gerüchte in seinem engeren Kreis, dass er bald um ihre Hand anhalten könnte." Die potenzielle Ehefrau Nr. 4 sieht wie eine Jung-Version von Ehefrau Nr. 3 aus – Katie Holmes. Noch will der "Mission Impossible"-Star die Romanze mit der 22-jährigen Britin vor der Öffentlichkeit verheimlichen. Der Bekannte: "Er will sie nicht ins Rampenlicht zerren, bevor sie dafür bereit ist." Deshalb bleibt Emilys Titel auf Nachfrage bis auf weiteres "Mr. Cruise's personal assistant".

Dierk Sindermann

Nach den Missbrauchsvorwürfen gegen den Komiker Bill Cosby (78) holen dessen Anwälte zum Gegenschlag aus. Sie werfen den Medien vor, den Schauspieler als Vergewaltiger abzustempeln. Dabei habe sich Cosby genauso verhalten wie viele andere.

23.07.2015

Weil der Zweijährige keine Ruhe geben wollte, schlug der 26-Jährige zu. So brutal, dass der Junge starb. Er habe ihn nicht töten wollen, sagt der Mann. Doch nun muss er jahrelang hinter Gitter. Für den Prügeltod hat das Landgericht Aurich den Mann zu elf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt.

23.07.2015

Etwa ein Jahr ist es her, dass die Fleischbranche feierlich Besserung gelobte: Die Ausbeutung osteuropäischer Billiglöhner, von Subunternehmen in die Schlachthöfe geschickt, sollte ein Ende haben, ebenso die Unterbringung der Menschen in Schrottimmobilien zu Wuchermieten. Es gibt Zweifel an der Überwachung.

Karl Doeleke 22.07.2015