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Panorama Photoshop-Panne bei „Vanity Fair“
Mehr Welt Panorama Photoshop-Panne bei „Vanity Fair“
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18:57 26.01.2018
Viele Promis, zu viele Körperteile: Das Cover der aktuellen „Vanity Fair“ sollte beeindrucken, sorgte aber für viele Lacher. Quelle: VANITY FAIR
New York

Das Cover der aktuellen „Vanity Fair“ kann sich sehen lassen: Tom Hanks stemmt darauf lässig die Faust in die Hüfte, in der ersten Reihe sitzt anmutig Nicole Kidman auf dem roten Teppich, Robert De Niro sitzt entspannt auf einem Stuhl. Und neun weitere Hollywood-Größen sind ebenfalls auf dem Foto zu sehen. Doch anstatt Ruhm und Ehre dafür einzuheimsen, all diese Topstars vor die Linse der Foto-Ikone Annie Leibovitz bekommen zu haben, erntet das Magazin vor allem eins: Spott und Häme.

Der Grund: Schauspielerin Reese Witherspoon (41) hat auf dem Foto drei Beine – zumindest glaubten US-Medien und Leser das zusätzliche Körperteil entdeckt zu haben. Bei Twitter kursierten zahlreiche Nahaufnahmen des Bildausschnitts, schnell war von einem „Photoshop-Patzer“ die Rede.

Witherspoon nahm die Sache mit Humor: „Ich schätze, nun weiß es jeder... Ich habe drei Beine. Ich hoffe, ihr könnt mich trotzdem noch als die akzeptieren, die ich bin“, scherzte sie auf Twitter. Kollegin Oprah Winfrey (63), die auf dem Cover neben Witherspoon sitzt, antwortete offenbar ebenso amüsiert: „Ich akzeptiere dein drittes Bein. Weil ich weiß, dass du meine dritte Hand akzeptierst.“

Sie bezog sich dabei auf ein anderes Foto derselben Ausgabe, auf dem sie mit auffallend vielen Armen abgebildet ist: Einer ist locker in die Hüfte gestützt, der zweite liegt auf ihrem Oberschenkel – und ein mysteriöser dritter schlingt sich von hinten um Witherspoons Taille.

Die „Vanity Fair“-Redaktion machte dem Rätsel ein Ende: Man hätte sich zwar gefreut, den Lesern eine Exklusivstory über Witherspoons drittes Bein bieten zu können, twitterte die Zeitschrift. Es handele sich in Wirklichkeit aber nur um das Innenfutter ihres bodenlangen beigefarbenen Kleides. In Winfreys Fall sei aber tatsächlich ein Fehler unterlaufen, der online mittlerweile behoben wurde.

Von RND/iro/dpa

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