Osbournes Geliebte wehrt sich - Kein "Seniorenmissbrauch", Sexsucht ist Schuld
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12:25 04.08.2016
Ozzy Osbourne mit seiner Frau Sharon und Tochter Kelly, die in der Sexaffäre für ihren Vater mit drastischen Worten Partei ergriff. Quelle: Gerry Penny/EPA
Los Angeles

Pugh dementiert energisch Kelly Osbournes öffentliche Behauptung, sie hätte mit der Verführung eines fast 70-Jährigen "Senioren-Missbrauch" begangen: "Ozzy und ich hatten seit 2011 eine Freundschaft und er wollte irgendwann mehr. Ich habe mich in einen verheiraten Mann verliebt und darauf bin ich nicht stolz. Mich aber an den Pranger zu stellen, geht zu weit. Ich habe ihn weder missbraucht noch finanziell ausgebeutet".

Für die Promifriseurin war der Sänger und Reality-TV-Star offenbar auch weitaus mehr als eine vorübergehende Affäre: Dem "People"-Magazin gegenüber sagte Pugh, dass Osbourne ihr die großartigste Liebe ihres Lebens gegeben habe: "Er gab mir das Gefühl, dass ich die schönste und wertvollste Frau der Welt bin", wird Pugh dort zitiert.

Schmerzensgeld soll fließen

Pugh verlangt ein Schmerzensgeld von Kelly, weil deren "infame Behauptungen" ihr große berufliche Probleme eingebracht hätten. Die 31-Jährige hatte die Geliebte ihres Vaters als billiges Flittchen hingestellt und sogar deren Telefonnummer veröffentlicht, falls jemand "von einer billigen fetten Tussi gefönt und geblasen" werden will. Die Konsequenz: Kein Promi will sich seither mehr von Pugh stylen lassen.

Ozzy Osbourne gibt durch einen Sprecher seiner Sexsucht die Schuld daran, dass er mit Pugh angebändelt hatte: "Es war keine Romanze mit Gefühlen. Ozzy möchte sich bei allen Frauen entschuldigen, mit denen er sexuelle Beziehungen hatte." Der "Black Sabbath"-Frontman soll sich zur Zeit in Therapie befinden, um die Sexsucht zu überwinden.

RND/sin/caro

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