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Panorama Kinder gehen seltener zu Vorsorgeuntersuchungen
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07:21 12.06.2017
Niedersachsens Kinder gehen nicht mehr so oft zu Vorsorgeuntersuchungen wie bisher. (Symbolbild) Quelle: Waltraud Grubitzsch/dpa-Zentralbild/dpa
Hannover

Eltern in Niedersachsen gehen mit ihren Kindern nicht mehr so regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen wie in den Vorjahren. Die aktuelle Quote liegt nach Angaben des Sozialministeriums bei rund 90 Prozent. 2015 wurde bei Schuleingangsuntersuchungen dagegen noch für 92,4 Prozent aller Kinder ein Vorsorgeheft vorgelegt, 2014 sogar für 93,8 Prozent.

Das Sozialministerium bezeichnet den aktuellen Wert dennoch als stabil. In Niedersachsen bekommen alle Eltern vom Sozialministerium Einladungen zu den Untersuchungen. Wenn sie nicht erscheinen, gibt es eine Erinnerung. Wenn ein Kind nachweislich nicht bei der Untersuchung war, kann auch das Jugend- oder Gesundheitsamt informiert werden.

dpa

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