Lüneburger Heide wirbt für Selfies mit ausgewiesenem Selfie-Point
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08:06 27.08.2015
Von Gabriele Schulte
Lüneburg/Celle

„Selfie Foto Point“ steht in englischer Sprache darauf, darunter auf Deutsch die direkte Aufforderung: „Mach hier dein Foto!“ Zunächst 100 der 30 mal 30 Zentimeter großen Rechtecke lässt der Tourismusverband Lüneburger Heide aufstellen.

Der Gedanke dahinter: Urlauber sollen an besonders schönen Stellen Fotos von sich machen und diese über das soziale Netzwerk Facebook an Freunde weitergeben. Jeder „Selfie Point“ wird über die GPS-Koordinaten bei Facebook als Ort erfasst, sodass der Verschicker erkennbar machen kann, wo genau er gestanden hat.

„Die Nachfrage ist groß“, sagte am Mittwoch Geschäftsführer Ulrich von dem Bruch, der für unkonventionelle Ideen bekannt ist. Er erhofft sich mit der Aktion, die sich insbesondere an ein junges Publikum richtet, einen weltweiten Werbeeffekt für die Heide. Gleich nachdem der Verband das Selfie-Projekt vorgestellt habe, seien von vielen Kommunen und Hotels Bestellungen eingegangen.

Der Kreis Celle und Schneverdingen im Heidekreis seien ebenso dabei wie Salzhausen im Kreis Harburg, wo ein Schild auf einem Aussichtsturm montiert wird. Die Schilder gibt es in Alu- und Hartplastikversion. Sie können aufgestellt oder an Hauswänden befestigt werden. „Wir achten darauf, dass die Plätze tauglich sind“, sagte von dem Bruch. So sollte im Hintergrund kein Industriegebiet zu sehen sein. Die Kernzone Naturpark Lüneburger Heide rund um Wilsede bleibt im Übrigen verschont.

Drei Jahre nach dem Amoklauf in einem Kino in der US-Stadt Aurora ist der Täter nun auch offiziell zu einer lebenslangen Haftstrafe ohne Chance auf Bewährung verurteilt worden. „Es ist fast nicht zu verstehen, wie ein Mensch dazu fähig sein kann, solche Taten zu begehen.“, sagte Richter Carlos Samour.

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Etwa 51.000 Rentner in Niedersachsen beziehen Grundsicherung. Ende 2014 bekamen zudem mehr als 54.000 Einwohner unter 65 Jahren wegen einer Erwerbsminderung finanzielle Unterstützung zu ihren Einkommen. Das geht aus einer Erhebung des Landeamtes für Statistik (LSN) in Hannover hervor.

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