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Panorama Kranke Schweine werden oft nicht ausreichend versorgt
Mehr Welt Panorama Kranke Schweine werden oft nicht ausreichend versorgt
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18:32 16.11.2017
VIER PFOTEN fordert mehr Transparenz: Verbraucher müssen im Supermarkt sehen können, wie ein Tier gehalten wurde. Hier: Schweine in deutscher Massentierhaltung / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/17477 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Vier Pfoten - Stiftung für Tierschutz/VIER PFOTEN, Fred Dott" Foto: VIER PFOTEN, Fred Dott/Vier Pfoten - Stiftung für Tierschutz/obs | Quelle: Symbolbild/dpa
Hannover

  Die Autorin der Studie, die Veterinärmedizinerin Elisabeth grosse Beilage, untersuchte zwischen Januar und April 2016 in vier Tierkörperbeiseitigungsanlagen Tierkadaver aus sechs Bundesländern. Bei rund 13 Prozent der Mastschweine und fast 12 Prozent der Zuchtschweine, die angeliefert wurden, stellte sie Hinweise auf Krankheiten fest, die für die Tiere mit länger anhaltenden starken Schmerzen und Leiden verbunden waren. Das wäre ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.

 Laut „Neuer Osnabrücker Zeitung“, die über die Studie berichtete, könnten täglich 1200 tote Schweine, die zu Lebzeiten erheblich gelitten haben, in den Tierkörperbeseitigungsanlagen verschwinden. Die Rede ist von stark abgemagerten Kadavern und großflächigen Geschwüren. Die Befunde lassen nach Angaben der Wissenschaftlerin darauf schließen, dass es mehr sind als nur Einzelfälle. Eine Zuordnung der Kadaver zu den Tierhaltern ist nicht möglich. 

 „Wir brauchen Fortbildungsangebote für Schweinehalter, wir müssen die Berater schulen, wir müssen überlegen, wie wir in den Berufsschulen die Leute ausbilden können“, sagte grosse Beilage. 

 

Von lni

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