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12:48 15.09.2014
Der Altweibersommer zeigt sich in den nächsten Tagen von seiner schönsten Seite. Quelle: dpa
Hannover

Zum Abschluss des weitgehend verregneten Sommers stehen die Chancen gut, ordentlich Sonne zu tanken. Im gesamten Norden werden Höchsttemperaturen zwischen 22 und 24 Grad erwartet, selbst auf den Nordsee-Inseln gibt es mehr als 20 Grad.

"Die Wetterlage sieht höchst erfreulich aus, auch die Wassertemperatur der Nordsee liegt noch bei 18 Grad", sagte Wolfgang Seifert vom Seewetteramt Hamburg am Montag. Erst am Freitag rechnen die Meteorologen mit ersten Schauern und Gewittern.

Die Freibäder haben allerdings vielerorts bereits geschlossen. Das Annabad in Hannover dagegen bleibt traditionell noch bis zum 28. September geöffnet. In der Nachsaison wird allerdings die Heizung abgestellt. Das Annabad zählte in diesem Sommer nur 135.000 Besucher, 40.000 weniger als 2013. "Den Dauerschwimmern machte das schlechte Wetter nichts aus. Sie freuen sich, wenn sie freie Bahn haben", sagte der Leiter des Freibades in der niedersächsischen Landeshauptstadt, Horst Schröder.

lni

Stichwort

Der Altweibersommer

Für Meteorologen ist der sogenannte Altweibersommer eine beständige Hochdruck-Wetterlage, die besonders häufig zwischen Mitte September und Anfang Oktober noch einmal warme Sonnentage bringt. Sein Namensgeber sind aber nicht alte Frauen, sondern kleine Spinnen. Bei hohem Luftdruck weben (altdeutsch: weiben) sie Flugfäden und lassen sich zur Verbreitung ihrer Art daran durch die Luft treiben. In Bäumen bilden Tausende dieser Fäden in diesen Wochen oft ein Geflecht, das im Sonnenlicht schimmert.

Wer sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält, hat nichts zu befürchten. Alle anderen müssen am Donnerstag aufpassen: Die Polizei plant wieder einen Blitzmarathon.

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