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Panorama Erdgasförderung als Ursache für Erdbeben
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18:14 16.01.2017
Quelle: dpa/Symbolbild
Verden

Fracking-Maßnahmen könnten als Ursache ausgeschlossen werden, teilte das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie am Montag mit.

Der Untersuchung zufolge hatte das Erdbeben vom 22. April 2016 eine Stärke von 3,1. Das Epizentrum lag im Raum Langwedel im Bereich des Erdgasfeldes Völkersen. Seit 2008 seien an diesem Erdgasfeld 16 Erdbeben mit Magnituden von 0,5 bis 3,1 registriert worden, heißt es in dem Bericht. Das Beben vom April ist damit das bisher stärkste.

Dem Bericht zufolge gab es nach der Erschütterung rund 480 Schadensmeldungen, die vor allem feine Risse im Putz, in Bodenfliesen oder Fugen betrafen. Bereits kurz nach dem Beben hatte das Landesamt mitgeteilt, dass ein Zusammenhang zwischen der Erdgasförderung und den seismischen Aktivitäten wahrscheinlich sei.

Der Kurzbericht wurde vom Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe erstellt.

lni

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