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Panorama Deutsche Touristin stürzt in den Tod
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19:10 24.08.2016
Das für seine steilen Granitwände und tosenden Wasserfälle bekannte Yosemite-Tal lockt jährlich über drei Millionen Besucher aus aller Welt an.  Quelle: dpa/Symbolbild
Yosemite Valley/Kalifornien

Laut Mitteilung der Behörden im Bezirk Tuolumne County vom Mittwoch starb die 57-jährige Frau in einem Krankenhaus in Modesto. Ihre 16 und 63 Jahre alten Begleiterinnen seien in stabiler Verfassung. Die Frauen waren auf einer Bergstraße mit ihrem Leihwagen verunglückt. Der Wagen hatte eine Begrenzungsmauer durchbrochen und war gut 30 Meter tiefer aufgeschlagen.

Die Suche nach den Frauen hatte am Montagabend (Ortszeit) begonnen. Sie gehörten zu einer zehnköpfigen Reisegruppe, die den Yosemite-Nationalpark besucht hatten. Sieben Urlauber waren mit Motorrädern unterwegs, die Frauen folgten ihnen im Auto. Als sie zum verabredeten Termin in einer Ortschaft nicht erschienen, alarmierte die Gruppe die Polizei. Erst am Dienstagmittag stießen die Suchmannschaften in dem Waldgebiet auf das verunglückte Auto.

Unbestätigten Informationen zufolge stammten die drei Frauen aus einer Gemeinde im Landkreis Osnabrück. Die dortige Polizei konnte das auf Nachfrage zunächst nicht bestätigen. Das Auswärtige Amt hält sich aus Gründen des Opferschutzes noch bedeckt. Auf Anfrage wurde nur bestätigt, dass Mitarbeiter in den USA mit dem Fall befasst seien, so einen Sprecherin.

sin/mic/dpa

Eine Oberleitungsstörung legt derzeit Teile des Zugverkehrs in der Region Braunschweig lahm. Gegen 16.30 Uhr war es zum Ausfall gekommen. Mehrere Züge, auch im Fernverkehr, stehen still. Einige fallen aus. Auch Reisende aus der Region Hannover sind von Verspätungen betroffen.

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Ein Lehrer aus Nordrhein-Westfalen ließ seine Schüler nach dem Unterricht nicht aus dem Klassenzimmer. Dafür hat ihn ein Gericht nun wegen Freiheitsberaubung verurteilt. Die Strafe fiel dennoch milde aus.

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Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) hat für die Suche nach Erdöl und Erdgas weitere Flächen in Niedersachsen freigegeben. Auf rund 1300 zusätzlichen Quadratkilometern darf das Unternehmen Kimmeridge aus Lingen ab September nach den Kohlenwasserstoffen suchen.

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