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Panorama Die A7 wird 2018 wieder zur Großbaustelle
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00:16 17.02.2017
Der Ausbau des Dreiecks Salzgitter soll 52 Millionen Euro kosten. Quelle: Werner Kaiser (dpa)
Hildesheim

Die Autobahn 7 im Landkreis Hildesheim wird im nächsten Jahr wird wieder zur Großbaustelle: Ende 2018 beginnt der Ausbau des Dreiecks Salzgitter zu einem richtigen Dreieck. Zudem werden insgesamt drei Brücken erneuert, die über die die A 7 führen. Sind diese Arbeiten abgeschlossen, soll dann der Ausbau der Passage von der Raststätte Hildesheimer Börde bis zum Dreieck Salzgitter auf sechs Spuren beginnen. Die Bauarbeiten sollen insgesamt 52 Millionen Euro kosten.

B 6 soll verkleinert werden

In der ersten Phase, voraussichtlich in den Jahren 2018 bis 2020, geht es vor allem um das Dreieck Salzgitter. „Wir bauen neue Verbindungen von der A 7 auf die A 39 und umgekehrt“, erklärt Sebastian Post, stellvertretender Leiter der Autobahnmeisterei in Bad Gandersheim. Zudem sind drei Brücken über die A 7 mächtig in die Jahre gekommen und müssten ebenfalls erneuert werden, sagt Post. Die Bundesstraße 6 zwischen Grasdorf und Wartjenstedt soll von vier auf zwei Spuren verkleinert werden, da sie nicht mehr als Verbindung zwischen den Autobahnen herhalten muss.

Ab 2020 soll dann der sechsspurige Ausbau zwischen Hildesheim und dem Dreieck Salzgitter folgen. Aus Richtung Hildesheim geht es dabei um einen rund 14 Kilometer langen Abschnitt von der Raststätte Hildesheimer Börde bis zum Dreieck Salzgitter. In der Gegenrichtung sind derzeit noch rund sieben Kilometer zweispurig.

Von Tarek Abu Ajamieh

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