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Panorama Der Oktober war zu warm und zu nass
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17:31 30.10.2017
Quelle: Christian Charisius/dpa (Symbolbild)
Offenbach

Der Oktober ist in Niedersachsen zwar überdurchschnittlich warm gewesen, allerdings auch deutlich verregneter und weniger sonnig als in den Vorjahren. Im Schnitt war es 12 Grad warm, 2,4 Grad wärmer als sonst. Die Sonne schien nur 80 Stunden, das waren 19 weniger als im Durchschnitt der Vorjahre.

Im Süden Deutschlands gab es dagegen teilweise bis zu 170 Stunden Sonnenschein. Regen fiel in Niedersachsen etwa 50 Prozent mehr als sonst: Gemessen wurden 85 Liter Niederschlag pro Quadratmeter, sonst waren es im Schnitt nur 56 Liter. Das geht aus der am Montag vorgelegten vorläufigen Bilanz des Deutschen Wetterdienstes (DWD) hervor.

Bremen wärmste Region Deutschlands

Bremen war laut DWD mit 12,2 Grad im Oktober die wärmste Region Deutschlands. Der langfristige Durchschnitt liegt in Bremen bei 9,8 Grad. Die Klimaexperten maßen in der Stadt an der Weser in diesem Oktober mehr als 95 Liter Regen pro Quadratmeter (58 Liter/m²) und 85 Sonnenstunden (98 Stunden).

Auch bundesweit war der Oktober überdurchschnittlich warm und mit einer der zehn wärmsten Oktobermonate seit Beginn der flächendeckenden Temperaturaufzeichnungen im Jahr 1881. In Freiburg im Breisgau wurde am 16. Oktober der bundesweite Spitzen-Monatswert von 28,1 Grad erreicht.

Wohin in Hannover bei schlechtem Wetter?

dpa

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