Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Panorama Das rätselhafte Sterben der Meeresschildkröten
Mehr Welt Panorama Das rätselhafte Sterben der Meeresschildkröten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:31 03.11.2017
Meeresschildkröten ernähren sich von Kopffüßern, Krebsen und Quallen, die sie bei ihren langen Tauchgängen jagen, weiterhin auch von Pflanzen. Quelle: dpa
San Salvador

Vor der Küste El Salvadors sind im Pazifik zwischen 300 und 400 tote Schildkröten entdeckt worden. Die Todesursache war nach offiziellen Angaben nicht erkennbar. Die teilweise schon verwesten Kadaver trieben in der Bucht Jiquilisco im östlichen Teil von Usulután. Wissenschaftler des Umweltministeriums nahmen Proben, um dem Massensterben auf den Grund zu gehen. Um die Todesursache zu klären, sollen die Tierkörper außerdem im Labor untersucht werden.

Einen ähnlichen Fund hatte es bereits im Jahr 2013 gegeben: Zwischen September und Oktober waren damals Hunderte tote Meeresschildkröten vor der salvadorianischen Küste gefunden worden. Behörden gingen davon aus, dass die Tiere giftige Algen gefressen hatten.

Von dpa/ RND

Der chinesische Gast wollte sich etwas ganz Exklusives gönnen und bestellte ein Glas eines edlen Tropfens für 8600 Euro. Und dann das – laut Experten ist einer der teuersten Whiskys der Welt eine Fälschung. Der Schweizer Wirt ist nun nach China geflogen, um sich persönlich zu entschuldigen.

03.11.2017

In einem Klinikum in Brandenburg an der Havel hat einen Pflegehelfer nach 15-jähriger Tätigkeit seine fristlose Kündigung erhalten. Der Grund: Er habe Brötchen seines Arbeitgebers gegessen und sich somit an dessen Eigentum vergriffen. Nun zieht der Kläger vor Gericht. Das Brötchen sei alt gewesen und sollte im Mülleimer landen.

03.11.2017
Panorama Unfall in Braunschweig - Toms Tod bleibt ein Rätsel

Am 4. November 2014 starb der damals 17-jährige Tom in Brauschweig einen rätselhaften Unfalltod, der bis heute nicht aufgeklärt ist, obwohl die Polizei 2000 Spuren folgte. Die Eltern hoffen immer noch auf eine Aufklärung.

03.11.2017