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Panorama Ronaldo bringt verlorenes Handy zurück
Mehr Welt Panorama Ronaldo bringt verlorenes Handy zurück
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08:29 08.07.2015
Ehrlicher Finder: Fußballer Cristiano Ronaldo fand ein Handy, brachte es der Besitzerin zurück – und lud sie und ihre Freundinnen gleich noch zum Essen ein. Quelle: dpa
Hollywood

Er ist als arroganter, selbstverliebter Lackaffe verschrien. Doch Cristiano Ronaldo hat auch andere Seiten. Eine davon: Er ist ein ehrlicher Finder. Er kann auch ein guter Samariter sein. Und ein Gentleman. Sehr zur Freude einer Studentin aus den USA.

Austin Woolstenhulme hatte mit ihren Freundinnen ein heisses „Girls Wochenende“ in Las Vegas verbracht und bei einer Pool Partys ihr Handy verloren. Zu ihrer Erleichterung meldete sich der Finder – und er lud sie und ihre Freundinnen gleich noch zum Dinner ins Wynn Hotel ein. Es war Cristiano Ronaldo (30).

Austins Freundin Kenzie Sellers machte ein Foto von dem Abend und veröffentlichte es über ihren Twitter-Account. "Nicht gelogen", schrieb sie dazu. "Wow, Du bist die glücklichste Person in der Welt", schrieb ein Twitter-Nutzer an Austin (rechts neben Ronaldo).

"Schlechte Nachricht: Ich habe mein iPhone verloren. Gute Nachricht: Es ist bei Cristiano Ronaldo", hatte Austin selbst auf Twitter geschrieben. Sie und ihre Freundinnen fanden den Portugiesen offenbar ziemlich nett. Mit seinem Star-Status als Fussballer konnten die Ami-Girls wahrscheinlich aber weniger anfangen.

Ist Tom Selleck ein Wasser-Dieb?

Bei der anhaltenden Dürre kommt das einem Goldraub gleich: Tom Selleck muss sich wegen Wasserdiebstahls vor Gericht verantworten. Die Behörden im Calleguas Bezirk, wo sich sein 10-Millionen-Dollar-Anwesen befindet, beschuldigen den Alt-Star, er habe illegal Wasser von einem öffentlichen Feuer-Hydranten abgezweigt.

Gleich zwölf Mal soll der 70-Jährige heimlich einen von einem LKW transportierten Wassertank aufgefüllt und damit seine 20 Hektar Land getränkt haben. Die Behörde heuerten für fast 22.000 Dollar einen Privatdetektiv an, der TV-Kollege „Magnum“ auf die Schliche kam. Für diese Kosten plus einer saftigen Strafzahlung in noch ungenannter Höhe soll Selleck gerade stehen.

Bill Cosby macht einen Scherz zu viel

Ein Witz wurde Bill Cosby zum Verhängnis. Selbst nachdem er von fast zwei Dutzend Frauen beschuldigt wurde, sie durch Drogen gefügig und vergewaltigt zu haben, machte sich der Komiker noch über die ganze Sache lustig. Bei einem Auftritt in Kanada witzelte er in Richtung einer Frau, die einen Becher in der Hand hielt: „Sie sollten aufpassen, was sie trinken, wenn Sie um mich herum sind.“

Für den Richter, der entscheiden musste, ob eine unter Verschluss gehaltende eidesstaatliche Erklärung von Cosby für die Öffentlichkeit freigegeben wird, war das ein Scherz zuviel. Eduardo Robreno begründete seine Entscheidung für die Veröffentlichung damit, dass sich „Cosby öffentlich als Moralapostel aufspielt und sich über die Taten lustig macht.“ Das stehe in einem völligen Gegensatz zu Cosbys eidesstattlicher Erklärung aus dem Jahr 2005.

In dieser hatte Cosby zugegeben, Frauen mit den Medikamenten Quaaludes und Benadryl willenlos gemacht zu haben. Robreno: „Es besteht ein öffentliches Interesse, diese ganz andere Seite zu erfahren.“

Dierk Sindermann

Nach dem schweren Unglück in einer Eisdiele in Bremervörde ist es zu einer heftigen Rangelei zwischen Polizisten und Schaulustigen gekommen. Ein 25-Jähriger wollte den Unfall mit zwei Toten mit dem Handy filmen. Die Gewerkschaft bezeichnet Schaulustige als „ein Riesenproblem“ für die Arbeit der Polizei.

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