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Panorama Polizei verhindert Blutbad bei Pokémon-WM
Mehr Welt Panorama Polizei verhindert Blutbad bei Pokémon-WM
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07:55 24.08.2015
Schusswaffen, Munition, Jagdmesser: Diese Waffen fand die Bostoner Polizei bei den beiden Verhafteten. Quelle: Boston Police Department
Boston

Viele Fans halten den Pokémon, den Computerspiel-Helden der Jahrtausendwende, weiterhin die Treue. Nun sind die Anhänger von Pikachu und Co. offensichtlich einem Blutbad entgangen. In Boston nahm die Polizei zwei Männer fest, die anscheinend auf die Pokémon-WM – einem jährlichen Treffen der Anime-Helden – eine Anschlag verüben wollten.

Die Bostoner Polizei berichtete auf ihrer Internetseite über die Festnahmen. So hatten Teilnehmer die Beamten informiert, nachdem sie in einer Facebook-Gruppe Drohungen gesehen hatten: Man habe vor, den "Wettbewerb zu töten".

Held der Nullerjahre: Pikachu ist der bekanntete Pokémon-Star. Quelle: Wikimedia

Bei den Festgenommenen soll es sich ebenfalls um Teilnehmer der WM gehandelt haben, berichten Medien. Die Polizei ließ den 18-Jährigen und den 27-Jährigen offenbar zuerst gehen, nahmen sie jedoch am Freitag erneut fest, nachdem sie ihr Auto durchsucht hatten. Darin fanden die Beamten zwei Gewehre, viel Munition und zwei Jagdmesser.

aks

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