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Panorama Angespülte Container werden zu Touristenattraktion
Mehr Welt Panorama Angespülte Container werden zu Touristenattraktion
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16:38 30.12.2016
Angespülte Container am Strand von Wangerooge. Quelle: dpa
Wangerooge

"Die Leute laufen dahin und klettern darauf herum", sagte Spiekeroogs Bürgermeister Matthias Piszczan. Die Holzladung gilt jedoch nicht als Strandgut zum Mitnehmen, das wäre sogar Diebstahl. Zudem ist über EU-Außengrenzen hinaus bewegte Ware zollpflichtig. „Hier gilt ein Verfügungsverbot, die Besitzverhältnisse müssen geklärt werden“, sagte ein Sprecher des Hauptzollamtes Oldenburg.

Insgesamt waren über Weihnachten 16 Container im Sturm über Bord eines nigerianischen Frachters in die Nordsee gespült worden. Elf Container wurden am Freitag bei einem Suchflug der Bundespolizei mit einem Hubschrauber vor den Inseln entdeckt, fünf werden weiter vermisst. Die Behörden korrigierten frühere Angaben, wonach bereits 13 Container gesichtet worden seien. Möglicherweise seien zwei mit Torf beladene Container vollgelaufen und gesunken, sagte ein Sprecher.

Die Behörden haben der Reederei des Schiffes bis zum 2. Januar eine Frist zur Bergung gesetzt. Diese soll bis zum 13. Januar abgeschlossen sein. Dabei muss voraussichtlich schweres Gerät eingesetzt werden, um die tonnenschweren und beschädigten Kisten an Land zu bringen.

dpa

Schwerer Unfall an einem Bahnübergang: Ein Regionalzug ist am Freitagmorgen im Kreis Nienburg mit einem Müllwagen zusammengeprallt. Beide Fahrzeuge brannten. Der Zugführer erlitt leichte Verletzungen, für den Fahrer des Müllwagens kam jede Hilfe zu spät.

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Cari Farver verschwand vor vier Jahren und ihre Angehörigen hielten sie für tot. Doch auf Social Media „lebte“ die damals 37-Jährige weiter. Bis der Staatsanwalt sie jetzt zum Mordopfer erklärte. Auch die mutmaßliche Mörderin ist gefunden: Eine Frau, die mit Farver denselben Mann liebte.

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