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Panorama Angelina Jolie kooperiert mit dem FBI
Mehr Welt Panorama Angelina Jolie kooperiert mit dem FBI
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11:50 27.10.2016
Hatte Besuch vom FBI: Angelina Jolie Quelle: AFP
Los Angeles

Angelina Jolie musste im Laufe ihrer Karriere schon viele Interviews geben, doch keines war so nervenaufreibend wie vor wenigen Tagen. Am 18.Oktober erschienen zwei Beamten des FBI bei Jolie, um sie zu dem Vorfall mit Brad Pitt an Bord ihres Privatflugzeugs zu befragen. Der Ex-Ehemann der Hollywoodschönheit steht unter Verdacht, im betrunkenen Zustand gegen seinen Sohn Maddox (15) handgreiflich geworden zu sein.

Vier Stunden soll Angelina Jolie von den FBI-Beamten vernommen worden sein. Ein Insider wird im Magazin „US Weekly“ zitiert: „Die Agenten wollten detailliert wissen, was genau passiert war zwischen dem Abheben und dem Landen der Maschine. Jolie hat voll kooperiert. Sie haben auch noch einige der sechs Kinder interviewt.“

Ermittlungen können sich über Monate hinziehen

Nicht nur das FBI, auch das Kinder- und Jugendschutzamt von Los Angeles ermittelt wegen des Verdachts auf Kindesmisshandlung gegen Pitt, der alle Vorwürfe von körperlicher Gewalt energisch dementiert.

Laut des Insiders werden die Ermittlungen des FBIs noch dauern: „Das Ergebnis der Ermittlungen wird vom FBI in den nächsten Wochen der Staatsanwaltschaft vorgelegt. Die muss dann entscheiden, ob es genug Beweise für eine Anklage gibt.“ Das könnte sich noch Monate hinziehen.

Laut eines Freundes leidet Pitt schon jetzt unter der Ungewissheit seiner Situation: „Es nimmt ihn sehr mit. Aber er versucht seine positive Einstellung zu behalten, seiner Kinder zuliebe.“ Diese hat er seit dem Einreichen der Scheidung erst einmal gesehen – unter der Aufsicht eines Psychologen.

Das Treffen war alles andere als ein voller Erfolg. Der Insider: „Die Kinder haben ihn zwar vermisst, sind aber dann nicht richtig warm mit ihm geworden. Es herrschte eine große Spannung, zumal sich Maddox auch geweigert hatte, zu kommen.“

Immerhin sind sich die Eltern in einer Sache einig. Beide wollen keinen Sorgerechtskampf vor Gericht austragen, weil sie der Kinder zuliebe keine Details aus der Ehe in die Öffentlichkeit bringen wollen.

Von Dierk Sindermann/RND

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