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Panorama 23 Tiere in Damwild-Gehege gerissen
Mehr Welt Panorama 23 Tiere in Damwild-Gehege gerissen
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12:53 11.12.2016
Nach einer Wildtier-Attacke sind in einem Damwild-Gehege in Brockhimbergen im Landkreis Uelzen (Niedersachsen) 23 Tiere gestorben. Quelle: dpa
Brockhimbergen

"Der Wolfsberater war bereits hier - Geruch und Kot sprechen deutlich für den Wolf", sagte Halter Joachim Strampe am Sonntag.E xperten müssten nun eine DNA-Probe machen, um den Verdacht bestätigen zu können.

Das Damwild ist eigentlich durch einen Zaun geschützt. Die Angreifer konnten am Freitag allerdings unter der Verankerung einen Weg zur Weide graben. In Niedersachsen und auch im Raum Uelzen sind seit längerem Wölfe unterwegs. Vor allem Schaf- und Ziegenhalter sorgen sich um ihre Tiere. Es gab aber auch bereits Angriffe auf Rinderherden und Damwild.

dpa

Die Schweiz hat den Gotthard-Tunnel in Betrieb genommen. Der erste reguläre Passagierzug rollte am frühen Sonntagmorgen durch das Jahrhundertbauwerk. Die Reisezeit nach Italien verkürzt sich durch den Tunnel um mehr als 30 Minuten.

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Angelique Kerber ist die aktuelle Nummer 1 im Damen-Tennis. In der Fernsehshow „Schlag den Star“ wurde sie trotzdem nicht von Thorsten Legat erkannt. Schlimmer noch: „Was ist das denn für eine Hackfresse?“, fragte der Fußballer.

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Sie heißen Klaus und Claus, sehen eher gemütlich als furchteinflößend aus - und doch sollen zwei Esel eine Herde Schafe vor Wolfsangriffen schützen. Zwei Jahre lang sollen die Esel, angeschafft vom Umweltministerium in Hannover, testweise im Einsatz sein.

11.12.2016