Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Panorama Sie wollen „Miss Germany“ werden
Mehr Welt Panorama Sie wollen „Miss Germany“ werden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:44 28.02.2015
Um den Titel der Schönheitskönigin bemühen sich diesmal Kandidatinnen im Alter von 17 bis 28 Jahren. Quelle: dpa
Rust

Gesucht wird die Schönste der Republik: 24 junge Frauen treten am Samstagabend zur Wahl der diesjährigen „Miss Germany“ an. Gewählt wird im Europa-Park in Rust bei Freiburg. Um den Titel der Schönheitskönigin bemühen sich diesmal Kandidatinnen im Alter von 17 bis 28 Jahren. Sie müssen sich im Abendkleid und in Bademode präsentieren.  Eine Jury kürt die Siegerin. Diese bekommt einen Kleinwagen, Kleider und Reisen. Juroren sind unter anderem der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach, der frühere Fußballmanager Reiner Calmund, Schönheitschirurg Werner Mang, Boxer Axel Schulz sowie die TV-Darsteller Motsi Mabuse und Natascha Ochsenknecht.

Im Finale stehen sich die Siegerinnen der Landeswahlen gegenüber. Sie haben sich zehn Tage lang in einem Trainingscamp in Ägypten auf die Wahl vorbereitet. Die Siegerin erhält die Krone. Diese wurde in diesem Jahr erstmals vom Modeschöpfer Harald Glööckler gestaltet. Er wird sie nach der Wahl der Siegerin aufsetzen. Die Wahl zur „Miss Germany“ wird seit dem Jahr 1927 organisiert. Sie ist damit nach Angaben der Veranstalter der älteste und bedeutendste Schönheitswettbewerb in Deutschland. In diesem Jahr hatten an den deutschlandweit 155 Vorwahlen insgesamt 5115 Frauen teilgenommen.

Vor einem Jahr wurde die Studentin Vivien Konca (20) aus Baesweiler bei Aachen „Miss Germany“. Mit der Wahl einer Nachfolgerin muss sie die Krone nun abgeben.

dpa

Die Justizvollzugsanstalt Rosdorf hat hinter Gittern eine Messe ausgerichtet. Mit dem sogenannten „Markt der Möglichkeiten und Ideen“ sollen dabei Angeboten kennenlernen, die sie auf ihrem Weg in die Freiheit unterstützen können. Insgesamt nutzen 65 Gefangene und Sicherungsverwahrte die Gelegenheit.

02.03.2015
Panorama Gedenkstätte Yad Vashem - Neuer Streit um Schindlers Liste

Der deutsche Industrielle Oskar Schindler bewahrte Tausende Juden vor der Ermordung. Um den Nachlass des 1974 verstorbenen Judenretters tobt ein bitterer Streit. Eine Erbin seiner Frau fordert die Gedenkstätte Yad Vashem auf, eine Liste mit 1200 Namen geretteter Juden herauszugeben – ein Dokument, das einst in Hildesheim entdeckt wurde.

27.02.2015

In Göttingen gibt es niedersachsenweit die meisten Single-Haushalte. 2013 waren dort 65 Prozent aller Haushalte Einpersonenhaushalte, wie das Landesamt für Statistik mitteilte. Die Wahrscheinlichkeit einen Single im Emsland, Cloppenburg oder Osnabrück kennenzulernen ist am geringsten.

27.02.2015