Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Panorama Polizei stuft O'Riordans Tod als unverdächtig ein
Mehr Welt Panorama Polizei stuft O'Riordans Tod als unverdächtig ein
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:17 18.01.2018
Sängerin Dolores O'Riordan starb Anfang der Woche. Quelle: AP
London

Ihr plötzlicher Tod schockte Millionen Musikfans auf der ganzen Welt. Doch noch verheerender war die Nachricht vom Ableben der Cranberries-Sängerin für das private Umfeld von Dolores O’Riordan. „Ich bin am Boden zerstört über den plötzlichen und unerwarteten Tod von Dolores“, hieß es von ihrem Bandkollege Andy Rourke.

Auf dem Instagram-Account von O’Riordans Band Dark äußerte sich neben Rourke auch ihr Lebensgefährte Olé Koretsky zu seinem Verlust: „Meine Freundin, Partnerin und die Liebe meines Lebens ist nicht mehr da. Mein Herz ist gebrochen und wird niemals heilen.“ Die 46 Jahre alte Sängerin wurde am Montag tot in einem Londoner Hotel gefunden.

Nach Einschätzung der britischen Polizei ist der Tod der Sängerin nicht auf ein Verbrechen zurückzuführen. Die Polizei erklärte am Dienstag. Ihr Tod werde nicht als verdächtig eingestuft. Die genaue Todesursache soll ein Gerichtsmediziner ermitteln.

O’Riordan hatte in den vergangenen Jahren immer wieder mit physischen und psychischen Problemen zu kämpfen. So mussten die Cranberries 2017 eine Welttournee abbrechen, weil die Sängerin unter Rückenbeschwerden litt. In Interviews sprach sie darüber, dass sie als Kind sexuell missbraucht wurde. Bei ihr seien eine Depression und eine bipolare Störung diagnostiziert worden.

Die Cranberries feierten mit den Alben „Everybody Else Is Doing It, So Why Can’t We?“ von 1993 und „No Need to Argue“ ein Jahr später große Erfolge. Besonders bekannt wurden die Songs „Zombie“ und „Linger“.

Von RND/iro/ap

Mit „Friederike“ fegte am Donnerstag erneut ein heftiger Orkan über das Land. Die Deutsche Bahn stellte bundesweit den Fernverkehr ein, auch Flugverbindungen und der Regionalverkehr waren betroffen. Bis zum Abend kamen sechs Menschen bei sturmbedingten Unfällen ums Leben.

18.03.2018

Nach dem Schock über die Zustände in dem Haus im Süden Kaliforniens beginnt die juristische Aufarbeitung. Experten versuchen zu erklären, weshalb die Kinder sich so lange drangsalieren ließen.

18.01.2018

„Friederike“ könnte Deutschland richtig heftig erwischen: Genau am Jahrestag von Orkan „Kyrill“ warnt der Deutsche Wetterdienst vor dem neuen Sturmtief. Flüge fallen aus, der Bahnverkehr in NRW und Rheinland-Pfalz wurde komplett eingestellt. Was Reisende wissen müssen.

18.01.2018