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Panorama Strafbefehl gegen Notarzt zurückgezogen
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14:41 09.02.2015
Die Staatsanwaltschaft hat ihren umstrittenen Strafbefehl gegen einen Notarzt zurückgezogen, der nach einer Einsatzfahrt angezeigt worden war. Quelle: dpa

Der Notarzt war im vergangenen April von der Rettungsleitstelle Ingolstadt ins gut zehn Kilometer entfernte Karlshuld geschickt worden. Ein zweijähriges Mädchen hatte Schnellkleber verschluckt und drohte zu ersticken. Auf der Fahrt mit Blaulicht und Martinshorn hatte der Mediziner mehrere Autos überholt. Einer der Autofahrer zeigte ihn an, der Arzt bekam einen Strafbefehl über 4500 Euro wegen Verkehrsgefährdung. Außerdem droht ihm ein Führerscheinentzug für sechs Monate.

Doch dann folgte ein Aufschrei: Eine Online-Petition fand innerhalb kürzester Zeit mehr als 200.000 Unterstützer. Viele Medien berichteten über den Fall. Nach einem Bericht der „Augsburger Allgemeinen“ hat die Staatsanwaltschaft Ingolstadt ihren Strafbefehl überraschend zurückgezogen. Der Anwalt des Mannes, Florian Englert, bestätigte dies.

sbü/dpa

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