Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Welt Münchner Studenten beeindrucken Elon Musk mit Transportkapsel
Mehr Welt Münchner Studenten beeindrucken Elon Musk mit Transportkapsel
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:31 24.07.2018
Elon Musk mit dem Team der Technischen Universität München. Quelle: imago/ZUMA Press
München

Münchner Studenten haben dem Milliardär und Tesla-Gründer Elon Musk mit einer Hochgeschwindigkeitskapsel imponiert. Zum dritten Mal gewann ein Team der Technischen Universität München (TUM) am Sonntag den von Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX ausgeschriebenen „Hyperloop“-Wettbewerb in Kalifornien.

Dabei geht es um eine Vision Musks: Die Entwicklung einer Kapsel, die mit Schallgeschwindigkeit Reisende durch eine Röhre von Stadt zu Stadt schießt. In einem Video des Teams WARR („Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft für Raketentechnik und Raumfahrt“) auf Facebook ist zu sehen, wie der Milliardär nach dem Testlauf des Münchner Prototyps inmitten des Teams steht. „Das ist sehr beeindruckend“, kommentiert Musk die Leistung der Studenten.

Livestream: Final award ceremony of SpaceX Hyperloop Pod Competition 2018

Gepostet von TUM Hyperloop am Sonntag, 22. Juli 2018

Kapsel erreicht 467 Stundenkilometer

Schallgeschwindigkeit, etwa 1200 Kilometer pro Stunde, erreichte die Kapsel aus München noch nicht – mit 467 Stundenkilometern war sie aber 150 km/h schneller als noch vergangenes Jahr. Ein Erfolg, auch wenn die jungen Entwickler auf bis zu 600 Stundenkilometer gehofft hatten.

Bereits 2016 hatte das Team der TUM den Wettbewerb von SpaceX gewonnen. 18 Teams hatten sich zu dem diesjährigen Wettbewerb angemeldet, drei durften einen Testlauf abliefern. Platz zwei und drei belegten die Technische Universität Delft in den Niederlanden (142 km/h) und die Technische Universität Lausanne in der Schweiz (85 km/h).

Von dpa/RND

Markus Duesmann geht zur Konkurrenz. Der bisherige BMW-Einkaufsvorstand soll in den VW-Konzernvorstand einziehen. Bei VW könnte Duesmann neuer Audi-Chef werden.

24.07.2018

Ein Fünfjähriger ist in Oyten bei Bremen von einem Auto erfasst und lebensgefährlich verletzt worden. Der Junge starb wenig später im Krankenhaus.

24.07.2018

Selbst die höchste je von der EU verhängte Wettbewerbsbuße kann die Geldmaschine Google nicht aus der Bahn werfen. Der Mutterkonzern Alphabet verdaut die Strafe in einem Quartal und verdient dank sprudelnder Werbeeinnahmen trotzdem noch Milliarden.

24.07.2018