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Medien Sextäter dürfen nicht mehr "Pokémon Go" spielen
Mehr Welt Medien Sextäter dürfen nicht mehr "Pokémon Go" spielen
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21:34 01.08.2016
Das Smartphone-Spiel "Pokémon Go" gerät immer häufiger in die Kritik - verstärkt auch im Zusammenhang mit Straftaten. Quelle: Andrea Warnecke/dpa
New York

Die fast 3000 unter Aufsicht lebenden Sexualstraftäter dürfen das Spiel und vergleichbare Spiele nicht mehr herunterladen oder darauf zugreifen. Cuomos Büro habe die Google-Tochter Niantic Labs, die die App zusammen mit Nintendo entwickelte, kontaktiert und um Hilfe bei Umsetzung der neuen Regelung gebeten.

Sexualstraftäter könnten mit Hilfe von "Pokémon Go" etwa sehen, wo Kinder sich versammeln, sagte Senatorin Diane Savino. Spieler können gegen eine geringe Gebühr selbst sogenannte Lures platzieren, um andere Spieler an bestimmte Orte zu locken. Savinos gemeinsam mit Senator Jeffrey Klein vorgenommene Untersuchung habe einen "erschreckenden Zusammenhang zwischen Wohnsitzen von Sexualstraftätern und Zielen des Spiels" ergeben, sagte Klein.

RND/dpa

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