Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Medien Whatsapp und Co. droht Verbot im Iran
Mehr Welt Medien Whatsapp und Co. droht Verbot im Iran
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:35 20.09.2014
Die iranische Oberstaatsanwaltschaft will die Zensur im Internet verstärken und Dienste wie Whatsapp blockieren. Quelle: dpa
Teheran

Ansonsten werde die Staatsanwaltschaft dies über ihre eigene Kanäle tun, berichtete die Nachrichtenagentur ISNA am Samstag.

Mit dieser Entscheidung geht die Internet-Paranoia im Iran in die nächste Runde. Die Behörde für Internetkriminalität hatte schon Anfang des Jahres ein Verbot der Kommunikationsprogramme gefordert. Über diese Programme könnten Informationen im Ausland landen, was für das Land eine große Gefahr werden könnte.

Die Regierung von Präsident Hassan Ruhani ist für eine Aufhebung der Internetzensur. Ihrer Ansicht nach sollten alle Iraner freien Zugang zu sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter haben. Das islamische Establishment sieht diese Netzwerke jedoch als Spionageapparate der USA und eine Mitgliedschaft als Sünde.

dpa

Medien Bundesvision Song Contest - „Tradition? Das ist Brauchtum!“

Zehn Jahre alt wird der „Bundesvision Song Contest“ heute. „Tradition?“, feixt Raab – „man kann schon von Brauchtum sprechen.“ Die Jubiläumsausgabe geht nach dem Sieg des Niedersachsen Bosse 2013 in der Lokhalle in Göttingen über die Bühne. Die Kandidaten werden hier vorgestellt.

Imre Grimm 20.09.2014

Für Pro7-Entertainer Stefan Raab ist das Kapitel Eurovision Song Contest (ESC) noch nicht endgültig abgeschlossen. „Ich mache nur das, wozu ich Lust habe. Aber grundsätzlich ist im Leben gar nichts ausgeschlossen“, sagte der Moderator am Rande der zehnten Ausgabe seiner Musikshow „Bundesvision Song Contest“ der HAZ.

Imre Grimm 22.09.2014

Hacker gehen weiter auf Beutezug durch den amerikanischen Einzelhandel. Erst verschafften sie sich Zugriff auf Daten von rund 40 Millionen Bankkarten bei den Target-Supermärkten, jetzt könnten bei der Baumarktkette Home Depot 56 Millionen Karten betroffen sein.

19.09.2014