Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Medien Justin Bieber löscht Instagram-Account
Mehr Welt Medien Justin Bieber löscht Instagram-Account
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:53 16.08.2016
Nach einem Shitstorm hat Justin Bieber seinen Instagram-Account gelöscht. Quelle: dpa
Hannover

Mit mehr als 61 Millionen Followern gehörte Popstar Justin Bieber zu den zehn beliebtesten Instagrammern - doch jetzt hat der 22-Jährige eine rigorose Entscheidung getroffen und seinen Account gelöscht. Seine Fans, auch Beliebers genannt, sind entsetzt.

Shitstorm gegen Justin Bieber

Vorangegangen war dem Abschied bei Instagram ein Shitstorm seiner Fans, nachdem Justin Bieber in dem sozialen Netzwerk immer wieder Fotos von sich an der Seite seiner neuen Freundin Sofia Richie, der Tochter von US-Sänger Lionel Richie, gepostet. Es hagelte so viele Hass-Kommentare, dass Bieber einschritt. "Das nimmt überhand, Leute, wenn ihr wirkliche Fans seid, wärt ihr nicht so gemein zu Menschen, die ich mag", schrieb der Sänger und kündigte an, seinen Account auf privat zu stellen, sollte sich seine Fan-Community nicht beruhigen. Angeblich soll auch seine Ex-Freundin Selena Gomez den Post kommentiert haben.

Jetzt machte er also tatsächlich ernst - auf der Instagram-Seite von Justin Bieber ist lediglich der Hinweis zu sehen: "Diese Seite ist leider nicht verfügbar".

Am Wochenende trendete bereits der Hashtag #RIPBeliebers bei Twitter. Der Sänger hat sich zu dem Rückzug von Instagram bisher nicht weiter geäußert.

RND/mat

Nun hat auch Google eine App für Videotelefonie: Mit "Duo" will das Unternehmen vor allem in Gegenden mit schlechter Datenverbindung punkten.

16.08.2016
Medien Spektakuläres Foto - Das Internet feiert Usain Bolt

Es ist eines der Bilder von Olympia, die wohl in Erinnerung bleiben werden: Usain Bolt nimmt sich im Sprint die Zeit und lächelt in eine Kamera. Die sozialen Netzwerke machen den Weltrekordhalter mit witzigen Kommentaren gerade noch unsterblicher, als er eh schon ist.

16.08.2016

Im Streit mit Jörg Kachelmann will Springer das jüngste Gerichtsurteil nicht hinnehmen und eine Revision erreichen, die eigentlich nicht vorgesehen war. Gefragt sind nun die Richter in Karlsruhe. Es geht nicht nur um Schmerzensgeld.

15.08.2016