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Medien Hier gibt’s „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“
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10:31 23.12.2016
Alle Jahre wieder: „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ wird auch in diesem Jahr wieder häufig ausgestrahlt. Quelle: WDR/Degeto
Berlin

Alle Jahre wieder: Prinz im Schnee, ein Schuh auf der Schlosstreppe, Schimmel Nikolaus, Eule Rosalie mit Schmuckschatulle und die Musik von Karel Svoboda. Der tschechisch-deutsche Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ wird im Advent besonders oft gezeigt. Mehr als ein Dutzend Mal steht der Klassiker – eine Koproduktion der damaligen Staaten CSSR und DDR – noch bis Monatsende im Programm:

Los geht’s am Freitag. Wer sich auf den „Aschenbrödel“-Marathon einstimmen will, kann das am 23. Dezember tun. Der WDR zeigt den Klassiker um 23.30 Uhr. Eine Wiederholung gibt es am Sonnabend zur besten Bescherungszeit – um 16.05 Uhr.

Zehnmal „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“

Weiter geht es an Heiligabend. So zeigt das Erste den Film, der Anfang der 70er Jahre unter anderem am Schloss Moritzburg bei Dresden gedreht wurde, am Sonnabend (24. Dezember, 12.10 Uhr) und am Ersten Weihnachtsfeiertag (25. Dezember, 10.15 Uhr). Die Dritten strahlen ihn noch öfter aus: Der RBB (20.15 Uhr) und das HR Fernsehen (23.15 Uhr) zeigen den Film ebenfalls am 24. Dezember; außerdem kommt er dann bei One (dem früheren Einsfestival) um 20.15 Uhr.

Am Ersten Weihnachtsfeiertag – 25. Dezember – ist er dann noch mal beim SWR (8.05 Uhr), im BR Fernsehen (8.35 Uhr) und NDR Fernsehen (8.45 Uhr) zu sehen sowie am zweiten Weihnachtsfeiertag – 26. Dezember – erneut im RBB (9.00 Uhr) und beim MDR (16.05 Uhr).

Von RND/dpa/are