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Medien Brigitte Nielsen gewinnt beim RTL-Sommerdschungel
Mehr Welt Medien Brigitte Nielsen gewinnt beim RTL-Sommerdschungel
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12:26 09.08.2015
Die dänische Schauspielerin Brigitte Nielsen freut bei der RTL-Show "Ich bin ein Star - Lasst mich wieder rein!" über ihren Sieg. Quelle: dpa
Köln

Brigitte Nielsen (52) bekommt die Chance, sich die Dschungelkrone zurückzuerobern. Die Schauspielerin („Red Sonja“) hat am Samstagabend das Finale der RTL-Show „Ich bin ein Star - Lasst mich wieder rein!“ („Ibes“) gewonnen. „Oh, mein Gott!“, rief die blonde Dänin nach dem Sieg. „Ich werde alles geben, alles machen“, kündigte die 52-Jährige danach in der Liveshow an.

Die Dschungelkönigin von 2012 hatte sich schwer ins Zeug gelegt und unter anderem ohne Murren einen toten Schweinekopf in einem Schließfach blind abgetastet. Bei der Ekelprüfung im Finale sollte sie eine Banknote finden. Der Schein rutschte dabei jedoch in die Kehle des toten Tieres - für Nielsen unauffindbar. Andere mussten durch Kuhaugen, Fischabfälle oder Kakerlaken nach Geld tasten.

Jetzt darf die Dänin im kommenden Januar ein zweites Mal mit RTL in den australischen Dschungel reisen. Nur ein einziger Rückkehrerplatz im Showklassiker „Ich bin ein Star - Holt ich hier raus!“ war zu vergeben. Insgesamt 27 mehr oder weniger bekannte TV-Gesichter - allesamt Dschungel-Veteranen - hatten an neun Abenden darum gekämpft. Nielsen hatte sich am Samstag schließlich gegen acht Finalisten durchgesetzt.

Zuletzt waren mit ihr noch Sänger Michael Wendler (43, „Sie liebt den DJ“) und Ex-Casting-Kandidat Joey Heindle (22) im Rennen gewesen. Wendler, der sich beim Dreh zur Staffel verletzt hatte, war nur aus der Ferne zugeschaltet und blieb von Mutproben verschont.

Auch Schlagersänger Costa Cordalis, Ex-“Lindenstraße“-Schauspieler Willi Herren, Schauspielerin Ingrid van Bergen, Teleshopping-Moderator Walter Freiwald, Model Sarah Knappik und Designerin Barbara Engel hatten in den vergangenen Tagen zwar den Sprung ins Finale geschafft, dann aber doch das Nachsehen.

Als Allerletzter hatte sich Freiwald für das Finale qualifiziert. Dafür hatte der Verkaufs-Experte in Köln unter anderem Abenteuer in einem Stadion, einem Kostümverleih und einer Schwulenkneipe erlebt.

Auch Computerspielen kann ein Sport sein: Beim eSport zocken Profi-Gamer um Preisgelder in Millionenhöhe. Dafür greifen manche zu leistungssteigernden Mitteln. Bei einem Turnier in Köln soll es nun erstmals Drogentests geben.

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