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11:57 05.02.2014
Der Kabelnetzbetreiber konnte seine Quartalszahlen durch einen hohen Umsatz und neuer Kunden steigern. Quelle: dpa
Unterföhring

Nach roten Zahlen im Vorquartal wegen der geplanten Vodafone-Transaktion verdiente das Unternehmen im dritten Geschäftsquartal bis Ende Dezember unter dem Strich wieder 33 Millionen Euro. Am 13. Februar sollen die Aktionäre über den Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit den Briten abstimmen. An der Börse legte die Aktie leicht zu.

Im dritten Quartal konnte der Kabelnetzbetreiber seinen Umsatz dank neuer Internet- und Telefonkunden steigern. Insgesamt wuchsen die Erlöse um knapp vier Prozent auf 482 Millionen Euro. Bereinigt um die im Vorjahr verbuchten Einspeiseentgelte der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, betrug das Plus gut fünf Prozent. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) kletterte um knapp fünf Prozent auf 231 Millionen Euro. Die Erwartungen am Markt wurden damit erfüllt.

Kabel Deutschland profitiert davon, dass immer mehr Kunden neben dem Kabelanschluss weitere Produkte und Dienste wie zum Beispiel Telefonverbindungen oder zusätzliche Fernsehkanäle buchen: Ende Dezember wurden im Schnitt 1,76 Produkte abonniert, verglichen mit 1,66 Produkten ein Jahr zuvor. Durch diesen Trend wuchs der durchschnittliche Monatsumsatz pro Kunde im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 1,25 Euro auf 17,30 Euro.

dpa

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