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Medien Die letzten drei der RTL-„Superstar“-Suche stehen fest
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12:24 24.04.2011
Juror Dieter Bohlen. Quelle: dpa

Die letzten drei Kandidaten des RTL-Wettbewerbs „Deutschland sucht den Superstar“ stehen fest: Nach dem Ausscheiden des Österreichers Marco Angelini (26) in der Nacht zum Sonntag werden am kommenden Samstag im sogenannten Halbfinale der Castingshow drei Teenager aufeinandertreffen: Sarah Engels (18), Pietro Lombardi (18) und Ardian Bujupi (19). Mit im Schnitt 5,21 Millionen Zuschauern ab 20.15 Uhr war „DSDS“ am Samstag die meistgeguckte Sendung zur besten Sendezeit. In der Spitze sahen bis zu 6,29 Millionen Menschen zu.

Für den Arzt Marco Angelini aus Graz hatten zu wenige Zuschauer beim kostenpflichtigen Telefonvoting angerufen. In der Runde der letzten vier Teilnehmer hatten die Gesangstalente unter dem Motto „Rock, Pop und Disco Fever“ sich mit jeweils drei Liedern der Jury um Dieter Bohlen stellen müssen. Zusammen hatten die vier das Gruppenlied „Crying At The Discoteque“ von Alcazar gesungen.

Das Halbfinale am kommenden Samstag (30. April) läuft parallel zu Thomas Gottschalks ZDF-Klassiker „Wetten, dass..?“. Das Finale der RTL-Castingshow findet am 7. Mai statt - eine Woche später als ursprünglich geplant, da eine Ausgabe wegen einer Panne bei der Telefonabstimmung wiederholt werden musste.

Der Ausgeschiedene Angelini bekam am Samstagabend mehr positives Feedback von der Jury als in den Vorwochen: „Das war bisher dein bester Auftritt heute Abend: Das war hundertprozentig auf den Punkt. Jeden Ton getroffen und das Feeling rübergebracht“, sagte Chef-Juror Bohlen zum Beispiel nach Marcos Song „Born to be alive“.

Die Entscheidungsshow um Mitternacht verfolgten durchschnittlich 3,59 Millionen Zuschauer (27,3 Prozent Marktanteil), davon 2,19 Millionen (32,3 Prozent Marktanteil) zwischen 14 und 49 Jahren.

Nach seinem Aus sagte der Mediziner aus Graz mit seiner Freundin Victoria im Arm: „Nix ist vorbei. Jetzt geht es richtig los. Ich habe noch alle Möglichkeiten. Natürlich mache ich jetzt meine Doktorarbeit - aber die Musik wird immer ein Teil von mir bleiben.“

dpa

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