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Welt CDU-Vize: Parteivorsitz bedeutet nicht Kanzlerkandidatur
Mehr Welt CDU-Vize: Parteivorsitz bedeutet nicht Kanzlerkandidatur
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06:18 06.12.2018
CDU-Vize und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet. Quelle: Federico Gambarini/dpa
Berlin

CDU-Vorsitz und Kanzlerkandidatur sind nach Ansicht des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten und stellvertretenden CDU-Chefs Armin Laschet nicht automatisch miteinander verbunden. Über den Kanzlerkandidaten werde die CDU entscheiden, „wenn der Zeitpunkt gekommen ist“, sagte Laschet dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND/Donnerstag).

Für die nächste Kanzlerschaft müssten neue Maßstäbe gelten, so Laschet. Wichtig sei eine langfristige inhaltliche Kursbestimmung. „Die Kanzlerschaft der letzten 13 Jahre war geprägt durch drei gewaltige externe Krisen: die Weltfinanzkrise, die europäische Schuldenkrise, die Flüchtlingskrise“, sagte Laschet. „Da war echtes, kompetentes Krisenmanagement gefragt. Viel Kapazität und Raum für Visionen gab es nicht. Diese müssen wir jetzt entwickeln, für Europa, bei der Digitalisierung, bei der Künstlichen Intelligenz, technologisch und ethisch.“

Lesen Sie auch: Was Schäubles Merz-Votum für die CDU bedeutet

Von Daniela Vates/RND

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