Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Kultur Hollywood-Star Esther Williams gestorben
Mehr Welt Kultur Hollywood-Star Esther Williams gestorben
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
23:05 06.06.2013
Esther Williams starb im Alter von 91 Jahren. Quelle: dpa (Archiv)
New York

US-Schwimmerin und Hollywood-Schauspielerin Esther Williams ist tot. Sie sei am Donnerstag im Alter von 91 Jahren in Beverly Hills im US-Bundesstaat Kalifornien gestorben, berichteten US-Medien unter Berufung auf ihren Sprecher. Die 1921 in Los Angeles geborene Williams war bereits als Teenager Leistungsschwimmerin gewesen. „Ich habe gespürt, dass das Wasser mein natürliches Element war“, schrieb sie in ihren Memoiren.

Mit 17 gehörte sie der US-amerikanischen Frauen-Meister-Staffel an und qualifizierte sich für die Olympischen Spiele - doch diese fielen in Tokio 1940 wegen des Zweiten Weltkriegs aus. Danach stieg Williams ins Showbusiness ein und wurde zu Hollywoods berühmtester Badenixe. Filme wie „Badende Venus“, „Neptuns Tochter“, „Die goldene Nixe“ oder „Die Wasserprinzessin“ feierten in den 40er und 50er Jahren in den USA große Erfolge. Aber in Rollen auf dem trockenen Land konnte sich Williams nie durchsetzen.

Später entwarf Williams, die viermal verheiratet war und drei Kinder hat, Badeanzüge und Swimmingpools. Zudem setzte sie sich für die Förderung des Synchronschwimmens ein.

dpa

Kultur Dumme Anglizismen, überflüssiges Englisch - Was der Duden und Schäuble gemeinsam haben

Der Verein Deutsche Sprache geißelt überflüssiges Englisch in der deutschen Sprache. Anwärter auf den Titel „Sprachpanscher“ sind Politiker, ein Kirchenmann, ein Unternehmen und - man höre und staune - ein Wörterbuch der deutschen Sprache.

06.06.2013

Einen Film schauen und dabei ohne böse Blicke der anderen Kinobesucher plaudern, flirten und essen? Das geht immer noch am allerbesten in einem Autokino. Auch wenn dessen Hochzeit – genau 80 Jahre nach der Erfindung – inzwischen längst vorbei ist.

05.06.2013

Mareike Schneider freut sich, wenn andere Leute meckern: Die Kulturjournalistin sammelt Beschwerdebrief - und hat daraus eine Lesung konzipiert. Ein Gespräch über Sinn, Zweck und Erfolg von Beschwerdebriefen.

Ronald Meyer-Arlt 04.06.2013