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Kultur
Kino
Sag’ Hallo zum Gast: Elio (Timothée Chalamet, l.) wird Oliver (Armie Hammer, r.) vorgestellt, der seinem Vater (Michael Stuhlbarg), einem Archäologen, über den Sommer bei der Arbeit helfen soll.

Der sizilianische Regisseur Luca Guadagnino erzählt in „Call Me by Your Name“ (Kinostart am 1. März) die Geschichte, wie sich Elio in Oliver verliebte. Ein Film voller Sommer, genau richtig, um die kalte Jahreszeit zu verabschieden und sich auf die Sonne zu freuen.

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Kino
Privatsprechstunde: Dr. Knock (Omar Sy) und Adèle (Ana Giradot).

Seinem Charme erliegen die Patienten: Omar Sy ist „Docteur Knock“ (Kinostart: 22. Februar) – und viel zu nett für einen Verführer

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Kino
Strategiegespräch: Verlegerin Kay Graham (Meryl Streep) und ihr Chefredakteur Ben Bradlee (Tom Hanks) vertrauen einander.

Plädoyer für die Pressefreiheit, die wieder mal von einflussreichen Politikern mundtot gemacht werden soll: Steven Spielberg erzählt in „Die Verlegerin“ (Kinostartam 22. Februar) von Präsident Nixons Lügen – und meint die des aktuellen Amtsinhabers.

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Kino
Entspannter Held: Black Panther alias T'Challa (Chadwick Boseman).

Superheld mit afrikanischen Wurzeln: Marvel ergänzt sein Kino-Universum um den „Black Panther“ (Kinostart: 15. Februar). Was aber auch höchste Zeit wird.

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Kino
Störrischer Alter: John Paul Getty (Christopher Plummer, links) gerät mit seinem Sicherheitsberater Fletcher Chase (Mark Wahlberg) aneinander.

Kevin Spacey raus, Christopher Plummer rein: Ridley Scott hat sein Entführungsdrama „Alles Geld der Welt“ (Kinostart: 15. Februar) in letzter Minute umbesetzt – der „MeToo“-Debatte ist er trotzdem nicht entkommen.

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Regisseur und Bühnenbildner
Der Bühnenbildner und Theaterregisseur Wilfried Minks.

Der Bühnenbildner und Theaterregisseur Wilfried Minks ist mit 87 Jahren in Berlin gestorben. Das teilte die Berliner Akademie der Künste mit, deren Mitglied er seit 1994 war.

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Kino
Echte Liebe: Putzfrau Elisa (Sally Hawkins) freundet sich vorsichtig mit dem Fischmenschen an. Erinnerungen an Jack Arnolds Film „Der Schrecken vom Amazonas“ werden wach.

Venedig-Sieger und Oscar-Favorit: Das Fantasymärchen „The Shape of Water“ (Kinostart: 15. Februar) setzt auf die Solidarität unter Außenseitern – und mischt Poesie mit Politik. Sally Hawkins verliebt sich in einen Fischmenschen vom Amazonas. Ein Märchen über das Fremde, das man umarmen sollte – statt es umbringen zu wollen.

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Kino
Sie stellen sich die Frage aller Fragen: „Wer ist Daddy?“ – Die ungleichen Zwillingsbrüder Kyle (Owen Wilson, l.) und Peter (Ed Helms) gehen auf Vatersuche.

Mama war ein wilder Feger und der Mann auf dem Foto ist nicht der Vater: Owen Wilson und Ed Helms machen sich in „Wer ist Daddy?“ (Kinostart am 15. Februar) auf die Suche nach ihrem Erzeuger. Für den Zuschauer wird es eine Odyssee durch den schlechten Geschmack.

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Pop
Schulz aus der Box: Der TV-Moderator Olli Schulz hat wieder mal den Songwriter in sich bemüht. Den Albumtitel „Scheiß Leben, gut erzählt“ relativiert er – das kleine Glück ist durchaus greifbar.

„Scheiß Leben, gut erzählt“ ist der Titel des neuen Albums von „Schulz in the Box“-Moderator Olli Schulz. Das klingt nach humorigem Weh und Ach, doch der Songwriter hat auch eine positive Botschaft: Ein besseres Leben ist möglich!

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Berliner Fotoausstellung
Alltagsobjekte mit Irritation: Fotografien von Torbjørn Rødland.

Der Fotokünstler und Videomacher Torbjørn Rødland verbindet Surrealismus und Neurowissenschaft. Das Berliner C/O widmet dem Norweger die erste deutsche Einzelausstellung.

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Brian Fallons neues Album „Sleepwalkers“
Ein Mann aus Musik: Brian Fallon steht auf die Musik der British Invasion der Sechzigerjahre, auf Punk und auf Bruce Springsteen.

Popgeschichte und Privates findet sich auf „Sleepwalkers“, dem neuen Soloalbum von Brian Fallon. Im Interview verrät der Sänger der Band The Gaslight Anthem, dass er sich nicht so einsam fühlt wie die Helden in vielen seiner Songs.

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„Polizeiruf 110“
Marie Gruber im NDR-Polizeiruf "Aquarius".

Von „Go Trabi Go“ über „Das Leben der Anderen“ und „Polizeiruf 110„ bis hin zu „Babylon Berlin“: Marie Gruber hatte mehr als 100 Auftritte in Film und Fernsehen. Nun ist sie gestorben.

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