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Hendricks wird nicht mehr dem Kabinett angehören

Umweltministerium Hendricks wird nicht mehr dem Kabinett angehören

Barbara Hendricks wird nicht mehr Teil der Regierungsmannschaft um Angela Merkel sein. Das erklärte die Politikerin in einem Interview mit der Rheinischen Post. Ihr könnten SPD-Politiker aus NRW oder Niedersachsen nachfolgen.

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Sie sei „dankbar“, dass sie die letzten vier Jahre als Bundesumwelt- und Bauministerin dem Land, seinen Menschen und ihrer Partei habe dienen dürfen, erklärte Hendricks gegenüber der Rheinischen Post.

Quelle: dpa

Düsseldorf/Berlin. „Ich werde der neuen Bundesregierung nicht angehören“, sagte Hendricks der „Rheinischen Post“. Sie sei „dankbar“, dass sie die letzten vier Jahre als Bundesumwelt- und Bauministerin dem Land, seinen Menschen und ihrer Partei habe dienen dürfen. „Ich gehe mit einem guten Gefühl aus diesem Amt, weil ich glaube, dass ich dazu beitragen konnte, Positives für unser Land und für die Umwelt bewegt zu haben“, sagte Hendricks.

„Meiner Nachfolgerin beziehungsweise meinem Nachfolger wünsche ich Glück und vor allem Kraft, diese Entwicklungen weiter voranzubringen. Meiner Partei wünsche ich, dass sie nun zu alter Stärke zurückfindet.“

Als Nachfolgerin für Hendricks wird nach Informationen der „Rheinischen Post“ die frühere NRW-Wissenschaftsministerin und derzeitige NRW-Generalsekretärin Svenja Schulze gehandelt. Die „Hannoversche Allgemeine“ berichtet davon, dass auch der SPD-Politiker Matthias Miersch aufrücken könnte.

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Sechs Ministerien wird die SPD in der Großen Koalition besetzen – am Freitag gibt die Partei ihre Entscheidung bekannt. Wer Chancen auf einen Ministerposten hat, sehen Sie hier.

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Von RND

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