Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Welt EU-Länder für Vergeltungszölle auf US-Produkte
Mehr Welt EU-Länder für Vergeltungszölle auf US-Produkte
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:12 14.06.2018
Hamburger Hafen: Die EU-Staaten haben für Vergeltungszölle auf US-Produkte gestimmt. Quelle: dpa
Brüssel

Die EU-Länder haben sich geschlossen für europäische Vergeltungszölle auf US-Produkte wie Whiskey, Jeans und Motorräder ausgesprochen. Einem entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission stimmten sie am Donnerstag einstimmig zu, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Diplomaten-Kreisen erfuhr.

Damit reagieren die EU-Staaten auf die von US-Präsident Donald Trump verhängten Sonderabgaben auf Stahl- und Aluminiumprodukte. Auf die Importe werden seit Anfang Juni Zölle in Höhe von 25 Prozent bei Stahl und 10 Prozent bei Aluminium fällig. Diese werden von den Europäern als nicht vereinbar mit den Regeln der Welthandelsorganisation WTO angesehen.

Die EU-Zusatzzölle sollen nun in einem ersten Schritt auf jährliche Importe aus den USA im Gegenwert von 2,8 Milliarden erhoben werden. Sie sind so konzipiert, dass sie in etwa den Schaden ausgleichen würden, der der EU durch die US-Zölle entstehen dürfte. Sie müssen nun noch formell von den EU-Kommissaren bestätigt werden und könnten voraussichtlich Anfang Juli in Kraft treten.

Von RND

Der AfD-Bundesvorstand sorgt sich um mögliche Folgen der Radikalisierung seiner Nachwuchs-Organisation Junge Alternative (JA). „Wir dürfen nicht riskieren, dass die JA ein Fall für den Verfassungsschutz wird“, heißt es in AfD-Vorstandskreisen gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

14.06.2018

Mit Trap-Rhythmik und Autotune: Der Song „5 in The Morning“ bringt die Britin drei Jahre nach dem Album „Sucker“ zurück auf die Bildfläche. Am 22. und 23. Juni tritt sie in der Londoner Wembley-Arena auf

14.06.2018

ARD-Dopingexperte Hajo Seppelt fährt nicht zur WM nach Russland. Der Sender und die deutschen Behörden können seine Sicherheit nicht garantieren. Der Skandal beschädigt das WM-Gastgeberland.

14.06.2018