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Welt China weist Vorwürfe der Wahlbeeinflussung zurück
Mehr Welt China weist Vorwürfe der Wahlbeeinflussung zurück
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10:38 05.10.2018
US-Vizepräsident Mike Pence am Donnerstag in Washington: Er warf China vor, sich in die Politik der USA einzumischen. Quelle: Jacquelyn Martin/AP
Washington/Peking

China hat sich gegen den Vorwurf von US-Vizepräsident Mike Pence gewehrt, sich in Washington einzumischen und die Regierung schwächen zu wollen. Es handele sich lediglich um Hörensagen, Richtiges und Falsches werde durcheinandergeworfen und etwas aus heißer Luft geschaffen, teilte Hua Chunying, Sprecherin des chinesischen Außenministeriums in Peking mit. „Wir haben kein Interesse daran, uns in die inneren Angelegenheiten der USA und in Wahlen einzumischen“, sagte sie.

Pence-Äußerung verschärft Konflikt mit China

Pence hatte zuvor eine massive Einmischung Pekings beklagt. Damit verschärfte der US-Vize-Präsident die Rhetorik im schwelenden Handelsstreit zwischen beiden Nationen. US-Präsident Donald Trump hatte diesen mit Zollerhöhungen ausgelöst. Pence Vorwurf gipfelte in dem Satz: „China will einen anderen amerikanischen Präsidenten.“ China habe Industriezweige und US-Staaten ins Visier genommen, die bei den Wahlen eine wichtige Rolle spielten. Einer Schätzung zufolge habe China mehr als 80 Prozent der Kreise anvisiert, die bei der Präsidentschaftswahl 2016 für Trump gestimmt haben. Jetzt wolle China, so Pence weiter, dass diese Wähler „gegen unsere Regierung stimmen“.

Trump wirft China Beeinflussung von US-Wähler vor

Bereits vor einer Woche hatte Donald Trump China vorgeworfen, sich in die Kongress-Zwischenwahlen im November einmischen zu wollen. „Bedauerlicherweise haben wir entdeckt, dass China versucht hat, sich in unsere bevorstehenden Wahlen 2018 einzumischen“, sagte er damals. „Sie wollen nicht, dass ich – oder wir – gewinnen, weil ich der erste Präsident bin, der China beim Handel herausfordert.“

Von RNS/nie/tap

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